Steuerberater für GbR

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Steuerberater für GbR – die wichtigsten Fragen und Antworten

Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) zählt zu den beliebtesten Unternehmensformen in Deutschland. Mehr als 200.000 zählt die Statistik, und sicher setzt der Großteil der Unternehmer auf einen Steuerberater für GbR. Und das aus gutem Grund. Denn ein Steuerberater (kurz StB) kann einer GbR in jeder Phase nützliche Dienste erweisen. Das beginnt bei der Existenzgründungsberatung, setzt sich unter anderem über Finanzbuchhaltung und Lohnbuchhaltung fort und endet beim Jahresabschluss, den Bilanzen und der Steuererklärung.

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Lesen Sie hier, welche steuerlichen Aufgaben ein Steuerberater für GbR übernehmen kann, wie Sie den passenden Steuerberater finden und wie viel dieser kostet.

Bevor wir gleich zum Steuerberater für GbR und seinen Aufgaben kommen, ein kurzer Überblick über die GbR an sich. Sie ist der Zusammenschluss von mindestens zwei Gesellschaftern zur Verfolgung eines gemeinsamen Zwecks. Die GbR zählt damit zu den Personengesellschaften. Wichtig: Gesellschafter können natürliche, aber auch juristische Personen sein – zum Beispiel eine GmbH, ein Verein oder eine Stiftung. Diese Unterscheidung ist steuerlich bedeutsam, weil eine natürliche Person Einkommensteuer zahlen muss, eine juristische hingegen Körperschaftsteuer.
Die Gründung einer GbR ist vergleichsweise einfach und – im Vergleich zu einer GmbH – auch relativ kostengünstig. Nicht mal Mindestkapital und ein schriftlicher Gesellschaftervertrag sind für Selbständige zwingend. Wir empfehlen aber, trotzdem unbedingt einen solchen Vertrag zu verfassen. Der größte Nachteil einer GbR: Die Gesellschafter haften inklusive ihrem Privatvermögen gesamtschuldnerisch. Geht es also mit der GbR den Bach runter, kann es auch ans Eingemachte gehen, das heißt das Geld und/oder die Immobilien der Unternehmer als Privatpersonen werden angegangen.
Eine GbR können übrigens sowohl Freiberufler als auch Gewerbetreibende gründen. Letztere müssen sich beim Gewerbeamt anmelden, eine GbR aus Freiberuflern nicht.

In der Gründungsphase wird das Fundament für den Erfolg (oder eben auch Misserfolg) eines Unternehmens gelegt. Das gilt auch für die GbR. Dabei gibt es zwei wesentliche Punkte zu beachten.

  • Um Rechtssicherheit zu haben, braucht es einen Gesellschaftervertrag (Satzung). Musterverträge sind da prinzipiell zwar auch möglich, aber ein von Fachleuten aufgesetzter, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittener Vertrag ist allemal die bessere Wahl. Enthalten sein muss unter anderem, wer die Gesellschafter sind, wer Geschäftsführer ist, wer wie viel Kapital einbringt und was der Geschäftsinhalt ist.
  • Hinzu kommen schon in dieser Phase steuerliche Aufgaben, die Anmeldung beim Finanzamt ist obligatorisch. Und spätestens da tauchen Fragen nach der Kleinunternehmerregelung, nach Soll- oder Ist-Versteuerung, nach der Buchhaltung und nach der Gewinnverteilung auf. Gerade kleine Betriebe, wozu die GbR meist gehört, bringen nicht von Hause die nötigen Kenntnisse im Steuerrecht mit – ein Steuerberater für GbR schon.

Die Lösung für alle genannten Punkte ist das Gründerpaket für GbR von felix1.de. Denn darin sind eine Rechtsberatung durch einen auf Gesellschaftsrecht spezialisierten Rechtsanwalt sowie die Erstellung der Satzung ebenso enthalten wie die Begleitung der Gründung durch einen Gründungsberater und die erforderlichen Anmeldungen beim Finanzamt und gegebenenfalls beim Gewerbeamt. Hinzu kommen laufende Finanzbuchhaltung und Steuerberatung sowie 3 Stunden Beratung durch einen Steuerberater. Somit bekommt eine GbR mit dem Gründerpaket alles, was sie für die Gründung und laufende steuerliche Betreuung braucht.

Fast jede GbR hat mit der Umsatzsteuer zu tun, das heißt: Auf Rechnungen muss die Umsatzsteuer (19 oder 7 Prozent) ausgewiesen und ans Finanzamt überwiesen werden. Auf der anderen Seite kann eine GbR auch den Vorsteuerabzug geltend machen. Das heißt vereinfacht, dass von Ausgaben die Umsatzsteuer von der vereinnahmten Umsatzsteuer abgezogen werden kann. Ausnahme: Es gibt auch für eine GbR die Kleinunternehmerregelung. Die greift, wenn das Unternehmen im vergangenen Jahr maximal 17.500 Euro und im aktuellen voraussichtlich weniger als 50.000 Euro Umsatz erzielt. Dann kann die Kleinunternehmerregelung beansprucht werden. Die Folge: Sie müssen keine Umsatzsteuer mehr ausweisen, können aber auch keinen Vorsteuerabzug mehr geltend machen. Selbst wenn Sie unter den Grenzen liegen, müssen Sie aber nicht diese Regelung in Anspruch nehmen. Sie können auch zur Umsatzsteuer optieren. Wichtig: Auch Kleinunternehmer müssen eine Umsatzsteuererklärung abgeben, in der aber dann nur die Umsätze aus dem vergangenen und dem aktuellen Jahr eingetragen werden müssen.

Viele, aber auch nicht alle Gesellschaften bürgerlichen Rechts müssen auch Gewerbesteuer zahlen. Ausgenommen ist eine GbR, die aus Freiberuflern besteht und auch kein Gewerbe anmelden muss. Bei der Gewerbesteuer gibt es einen Freibetrag von 24.500 Euro pro Jahr, es ist also durchaus möglich, dass die GbR schlussendlich keine Gewerbesteuer zu leisten hat.
Die GbR selbst muss weder Einkommen- noch Körperschaftsteuer zahlen. Die Gesellschafter der GbR aber sehr wohl. Diese müssen ihren jeweiligen Anteil am Gewinn versteuern. Ist der Gesellschafter eine natürliche Person, wird Einkommensteuer fällig, ist er eine juristische Person, muss Körperschaftsteuer gezahlt werden.
Klingt erst mal überschaubar, aber im Detail stecken da viel mehr Dinge drin, als es auf den ersten Blick aussieht: Laufende Buchhaltung, Einnahmenüberschussrechnung oder Bilanz, alle jährlichen Steuererklärungen, Steuervorauszahlungen, Umsatzsteuervoranmeldungen und mehr... Das Problem, wenn Sie das alles selber machen wollen, ist folgendes: Neben dem erheblichen Aufwand dürfen Sie auch als Steuerneuling keine Fehler machen. Dem Finanzamt ist es egal, ob die Steuererklärung von einem Profi oder einem „Laien“ gemacht wurde. Sind Fehler drin, können Sie sich einer lästigen Dauerbeobachtung durch die Finanzbeamten sicher sein und haben wenigstens jede Menge Ärger, aber oft auch finanzielle Einbußen. Sicher ist sicher – mit einem Steuerberater für GbR können Sie auf jeden Fall besser schlafen.

Eine gute Steuerberatung kann Sie als Unternehmer von vielen lästigen, zeitraubenden und rechtlich unklaren Aufgaben entlasten. Dazu übernimmt ein Steuerberater oder eine Kanzlei den Job. Wir zeigen Ihnen jetzt gleich, wie ein Steuerberater für GbR konkret helfen kann. Dabei erklären wir auch, wie das im Detail bei felix1.de funktioniert. Die Besonderheit bei felix1.de: Hier gibt es zwei verschiedene Steuerberatungspakete mit verschiedenem Leistungsumfang. Das sind das Basis-Paket mit den grundlegenden Dingen und das Premium-Paket als „Rundum-Sorglos-Variante“. Wir erläutern, welche Leistungen in welchem Paket enthalten ist.

  • Gewerbesteuer: Die Gewerbesteuererklärung und die Prüfung des Gewerbesteuerbescheids sind in beiden Paketen von felix1.de inklusive.
  • Umsatzsteuer: Ein Steuerberater für GbR kann sich um die Umsatzsteuer kümmern. Die Umsatzsteuererklärung, die Plausibilitätsprüfung, die Umsatzsteuerverprobung und die Überprüfung des Umsatzsteuerbescheids sind ebenfalls in beiden Paketen von felix1.de enthalten. Soll der Steuerberater auch die vierteljährlichen oder monatlichen Umsatzsteuervoranmeldungen übernehmen, buchen Sie das Premium-Paket.
  • Finanzbuchhaltung: Das Herzstück aller steuerlichen Angelegenheiten. Wenn Ihnen Buchführung liegt, machen Sie die Buchhaltung (auch: FiBu) selbst. Falls Ihnen das zu viel Arbeit ist: Im Premium-Paket übernimmt felix1.de die FiBu für Sie.
  • Einnahmenüberschussrechnung/Bilanz: Die Einnahmenüberschussrechnung übernimmt ein Steuerberater für GbR ebenfalls, das ist in allen Steuerberatungspaketen von felix1.de enthalten. Macht eine GbR mehr als 600.000 Euro Umsatz oder mehr als 60.000 Euro Gewinn im Jahr, muss sie bilanzieren. Die Bilanz können Sie in beiden Paketen einfach dazu buchen.
  • Feststellungserklärung: Bei einer GbR ist es notwendig, dass sie dem Finanzamt eine gesonderte und einheitliche Feststellungserklärung übermittelt. Daraus ergibt sich der Gewinn der zwei (oder mehr) Gesellschafter. Die Feststellungserklärung ist natürlich in beiden Steuerberatungspaketen von felix1.de enthalten.
  • Lohnbuchhaltung: Haben Sie Angestellte, müssen Sie sich auch noch um die Lohnbuchhaltung kümmern. Oder Sie lassen das einen Steuerberater für GbR machen. Für nur 13,40 Euro pro Monat und Angestellten übernimmt das felix1.de für Sie.

Einkommensteuer/Körperschaftsteuer: Aus dem Feststellungsbescheid ergibt sich der jeweilige Gewinnanteil der Gesellschafter. Diesen müssen Sie in der Einkommensteuererklärung (natürliche Person) oder der Körperschaftsteuererklärung (juristische Person) angeben. Auch hier kann ein Steuerberater für GbR helfen.

Das ist leicht zu beantworten. Wir haben gerade gesehen, welche vielfältigen Aufgaben Steuerberater für ihre Mandanten übernehmen können. Das erleichtert die alltägliche Arbeit erheblich, der Unternehmer spart Zeit und auch Nerven, die besser für die wirtschaftliche Entwicklung der GbR investiert werden sollten. Doch es gibt noch andere Momente, wo Ihnen ein Steuerberater für GbR helfen kann. Mit einer Wirtschaftsprüfung müssen Sie als GbR zwar nicht rechnen, doch was ist, wenn zum Beispiel der Betrieb veräußert wird oder ein Gesellschafter ausscheidet? Dann geht es ans Eingemachte – und Sie werden froh sein, einen Experten an der Hand zu haben. 

Wir wissen jetzt, dass ein Steuerberater für GbR fast immer eine gute Wahl ist. Vielleicht gibt es Branchen wie Vermögensberatung oder Unternehmensberatung, die das anhand ihrer Fachkenntnisse auch allein können, doch in der Mehrheit ist ein Steuerberater ein Muss. Doch wie viel kosten seine Dienste? Nun, ein Steuerberater für GbR berechnet meist für jede Dienstleistung eine separate Gebühr. Wie hoch die ist, steht prinzipiell in der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Aber, und jetzt kommt das große Aber: Die StBVV legt nur einen Gebührenrahmen fest, innerhalb dessen sich die Gebühr bewegt. Zwischen Mindest- und Höchstgebühr ist viel Spielraum. Eigentlich richtet sich die Gebühr nach dem Aufwand, doch können Sie als Laie nachvollziehen, wie hoch der tatsächlich war? Eher nicht. Hinzu kommt: Es gibt bei einer GbR eine Menge an Leistungen, und für jede gilt ein spezieller Gebührenrahmen. Wenn Sie dann für Ihre Planung wissen wollen, mit welchen Kosten für die Steuerberatung Sie insgesamt rechnen müssen, können Sie das nicht im Ansatz sagen. Die Spanne zwischen der Gesamtmindestgebühr für alle Leistungen im Jahr und der Maximalgebühr ist riesengroß. Planungssicherheit haben Sie deshalb auf jeden Fall nicht, und transparent ist das für Sie auch nicht.
Bei felix1.de sieht das ganz anders aus. Dort gibt es die bereits erwähnten Steuerberatungspakete (Basis- und Premiumpaket) mit klar definiertem Leistungsumfang. Und es kommt noch besser. Sie wissen vorher genau, welche Kosten entstehen. Das ist denkbar einfach, probieren Sie es einfach aus: Wählen Sie auf dieser Seite Ihr Wunschpaket aus. Geben Sie jetzt mittels Schieberegler Ihren erwarteten Jahresumsatz ein. Fertig! Sie sehen sofort, welche Kosten für welche Leistungen entstehen. Sie können so auch schnell nachvollziehen, wie sich die Preise für die verschiedenen Pakete unterscheiden. Mehr Planungssicherheit und Transparenz ist wohl kaum möglich.
Fehlt nur noch der passende Steuerberater. Bevor Sie sich jetzt auch eine langwierige Suche machen: felix1.de hat für Sie auch noch den Steuerberater für GbR, der am besten zu Ihnen passt. Hand drauf!

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Was unsere Mandanten sagen

René Tenenjou

Ich habe vor kurzem meine eigene UG gegründet. felix1.de hat mir alle wichtigen Schritte abgenommen und mich sicher durch die Gründung geführt. Ich mochte vor allem die kompetente Beratung, die Zuverlässigkeit und Freundlichkeit meines Beraters. Genau so habe ich mir das vorgestellt!

René Tenenjou
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Isabell Hertel

Bei felix1.de habe ich meinen persönlichen Steuer­berater, der auf meine Branche spezialisiert ist und auf den ich mich 100%ig verlassen kann. Meine Steuererklärung weiß ich in guten Händen und kann mich voll und ganz auf meine Rollen vor­bereiten. Das nenn' ich Service!

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