Steuerberatung für Handwerker

Ihre Vorteile

  • Spezialisierte Steuerberatung
  • Einfache Zusammenarbeit
  • Keine Preisüberraschung

Steuerberatung für Handwerker
- das Handwerk von felix1.de

Als Handwerker haben Sie mit der gewissenhaften Erledigung Ihrer Aufträge alle Hände voll zu tun. Soll das bei Ihrer Buchhaltung und Steuern nicht genauso sein? Dann geben Sie diese doch einfach und bequem online in Auftrag und lassen Sie sie von einem spezialisierten felix1.de-Steuerberater erledigen.

Ihre Vorteile

  • o Spezialisierte Steuerberatung:

    Ihr Ansprechpartner ist ein felix1.de-Steuerberater, der sich mit den steuerlichen Besonderheiten bei Handwerkern auskennt.

  • L Einfache Zusammenarbeit:

    Geben Sie Ihre Belege nicht aus der Hand, sondern übermittlen Sie diese online an Ihren felix1.de-Steuerberater. Das ist schnell, effizient und praktisch.

  • E Keine Preisüberraschung:

    Geben Sie einfach Ihren Umsatz an und ermitteln Sie im Vorhinein auf Knopfdruck das felix1.de-Honorar.

 
 

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Gründung

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Lohnbuch­haltung

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Steuerberater für Handwerker – Profi für Profis

Beeindruckende Zahlen: Die rund eine Million Handwerksbetriebe in Deutschland machten im letzten Jahr (2016) einen Umsatz von 561 Milliarden Euro. Handwerk hat auch in den heutigen Zeiten immer noch den sprichwörtlich goldenen Boden. Viele der Unternehmen setzen bei den Finanzen dabei auf einen Steuerberater für Handwerker. Und die überwiegende Mehrheit (91 Prozent) war laut einer Studie mit ihrem Steuerberater zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Und das hat sicher seinen Grund. Denn als Fachleute in ihrem Metier wissen Handwerker es ganz sicher zu schätzen, wenn ihnen die Dienstleistung „Steuer“ von anderen Fachleuten abgenommen wird. Denn da kommt für einen Handwerksbetrieb einiges zusammen. Steuerberatung beginnt bei Existenzgründern selbstverständlich in der Gründungsphase. Danach kommt die Buchhaltung im betriebswirtschaftlichen Alltag und die Krönung sind der Jahresabschluss und die Steuererklärung. Das bedeutet viel Zeit, viel Aufwand, viel Steuerrecht und viele Fachbegriffe. Und dabei kann ein Steuerberater für Handwerker helfen. Wie er das genau macht, welche Steuerarten eine Rolle spielen, was Steuerberatung kostet und wie Sie einen guten Steuerberater finden, lesen Sie hier. Zudem erklären wir, was Sie als Unternehmer bei der Einstellung von Angestellten beachten müssen.

Ob Dachdecker, Lackierer oder Tischler – die Basis für den Erfolg wird bei allen Handwerkern in der Phase der Gründung gelegt. In dieser Zeit werden Entscheidungen getroffen, die langfristige Auswirkungen für den Handwerksbetrieb haben können. Das fängt bei der Wahl der Unternehmensform an: Einzelunternehmer, Personengesellschaft wie GbR oder Kapitalgesellschaft wie GmbH. Daraus ergeben sich ganz verschiedene Rechte und Pflichten, Vor- und Nachteile, auf die wir im nächsten Abschnitt genauer eingehen werden. Wichtig ist auch die Wahl des Firmensitzes, denn dadurch fällt die Entscheidung, wie hoch zukünftig die Gewerbesteuer ausfallen wird, da die Gemeinden in Eigenregie die entsprechenden Steuersätze („Hebesätze“) festlegen. Welche Anmeldungen sind verpflichtend, ist zum Beispiel die Mitgliedschaft in einer der Handwerksorganisationen (etwa Handwerkskammer) notwendig, was ist mit dem Handelsregister? Und schließlich stellen sich im Vorfeld auch viele steuerliche Fragen, beispielsweise die nach der Ist- oder Soll-Versteuerung. Das ist ein Berg an Aufgaben, bevor es richtig losgehen kann. Ein Steuerberater für Handwerker kann Ihnen unter die Arme greifen. Bei felix1.de gibt es dafür Gründerpakete. Wählen Sie einfach Ihre Unternehmensform und sehen Sie, was im jeweiligen Gründerpaket enthalten ist. Damit haben Sie in der aufreibenden Gründungsphase eine Sorge weniger und lassen die Profis machen. Und teuer ist das Ganze auch nicht: ein gewerblicher Einzelunternehmer zahlt bei felix1.de gerade mal 95 Euro für das Gründerpaket, eine GmbH ab 160 Euro. 

Auf einen wichtigen Punkt in der Gründungsphase wollen wir jetzt noch einmal gründlicher eingehen. Denn natürlich stellt sich die Frage, als „was“ das Unternehmen gegründet werden soll. Ein Handwerker kann in der Regel nicht als Freiberufler tätig sein, das ist anderen Berufsgruppen vorbehalten. Er hat aber trotzdem noch eine Auswahl. So kann er seinen Betrieb als gewerblicher Einzelunternehmer starten. Die Gründung ist recht einfach und kostengünstig möglich, allerdings haftet der Handwerker in diesem Fall voll – auch mit seinem Privatvermögen. Das gilt auch für die Gründung einer Personengesellschaft, zum Beispiel einer GbR. Hier sind wenigstens zwei Personen nötig, Startkapital braucht es wie beim Einzelunternehmer nicht. Wem das alles zu riskant ist, der kann sich für eine Kapitalgesellschaft – etwa GmbH oder UG (haftungsbeschränkt) – entscheiden. Das geht allein oder mit anderen Personen. Hier ist Ihr Privatvermögen von dem der Gesellschaft getrennt. Geht der Handwerksbetrieb also den Bach runter, bleibt wenigstens das Privatvermögen unangetastet. Allerdings sind die Gründungsformalitäten deutlich umfangreicher und auch teurer. Natürlich gibt es noch weitere Unterschiede in den verschiedenen Unternehmensformen, auf eine wollen wir im nächsten Abschnitt eingehen.

Oft stellen sich Unternehmer die Frage, ob für sie eine Bilanzierungspflicht besteht. Nicht ohne Grund. Denn wer bilanzieren muss, hat deutlich mehr mit der Finanzbuchhaltung zu tun, als ein Unternehmer, für den eine Einnahmenüberschussrechnung ausreicht. Doch wer kann – und wer muss bilanzieren? Kapitalgesellschaften sind immer zu einer Bilanz verpflichtet. Das gilt auch für eine OHG und eine KG – beide sind wie die GbR Personengesellschaften. Anders sieht es – zum Teil – mit der Bilanzierungspflicht jedoch bei gewerblichen Einzelunternehmern und einer GbR aus. Hier gelten Umsatz- und Gewinngrenzen. Übersteigt der Jahressumsatz 600.000 Euro oder der Jahresgewinn 60.000 Euro, muss auch in diesen Unternehmensformen bilanziert werden. Bleibt man in beiden Werten unter oder genau auf der jeweiligen Grenze, kann darauf verzichtet werden. Es steht allerdings jedem Handwerksbetrieb frei, trotzdem zu bilanzieren. Das kann etwa günstig sein, wenn man mit Banken um einen Kredit verhandelt. Ein Steuerberater für Handwerker kann Ihnen bei der Entscheidung sicher helfen.

Viele Handwerker stellen im Laufe der Zeit Angestellte ein. In nahezu allen Bereichen des Handwerks besteht dabei die sogenannte Sofortmeldepflicht. Zwar wird allgemein vom Baugewerbe gesprochen, doch dieser Begriff ist eben sehr weit gefasst. Wenn ein Handwerker einen Mitarbeiter einstellt, muss dieser vor Aufnahme seiner Arbeit angemeldet werden. Hintergrund für diese strikte Regel ist die Bekämpfung von Schwarzarbeit. Und das wird auch regelmäßig vom Zoll kontrolliert. Eine Begründung wie „Dafür hatte ich noch keine Zeit“ lassen die Fahnder in keinem Fall gelten. Die Sofortmeldung ist schnell übers Internet gemacht. Bevor das aber so unkompliziert geht, muss sich das Unternehmen dort zu Beginn einmalig registrieren. Dafür ist eine Betriebsnummer notwendig, die bei der Arbeitsagentur zu beantragen ist. Informieren Sie sich zu diesem Thema zur Sicherheit bei Ihrem Steuerberater für Handwerker.

Steuern müssen Handwerker wie andere Selbstständige auch bezahlen. Allerdings gibt es bei Bauleistungen eine Ausnahmeregelung bei der Umsatzsteuer zu beachten, wozu wir sofort kommen.

  • Umsatzsteuer: Für Handwerker besteht Umsatzsteuerpflicht. Im Normalfall schlagen Sie auf jede Rechnung die Umsatzsteuer von 19 Prozent auf und führen diese ans Finanzamt ab. Abweichend davon gilt: Erbringt ein Bauunternehmer für einen anderen Bauunternehmer eine Leistung, kehrt sich die Steuerschuldnerschaft um. Das bedeutet verkürzt: In der Rechnung taucht keine Umsatzsteuer auf, lediglich der Hinweis, dass der andere Unternehmer die Umsatzsteuer abführen muss. Wichtig auch hier: Der Begriff Bauunternehmer ist sehr weit gefasst, ein Steuerberater für Handwerker weiß da aber sicher Bescheid. Mehr Informationen finden Sich auch in diesem Blog-Artikel von felix1.de.
  • Gewerbesteuer: Handwerker müssen auch Gewerbesteuer zahlen. Es gibt aber einen Freibetrag in Höhe von 24.500 Euro im Jahr. Der greift allerdings nicht für Kapitalgesellschaften. Wir hatten es eingangs schon erwähnt: Die Höhe der Gewerbesteuer schwankt regional sehr. In der Regel ist sie in großen Städten höher als im Umland – die Wahl des Firmensitzes bestimmt somit die Höhe der Gewerbesteuer.
  • Einkommensteuer/Körperschaftsteuer: Handwerker müssen auch Einkommensteuer zahlen, Kapitalgesellschaften zudem die Körperschaftsteuer.

Hinter diesen einzelnen Steuern stecken natürlich noch viele Details. Jährliche Steuererklärungen sind dabei ebenso fällig wie Umsatzsteuervoranmeldungen (monatlich oder quartalsweise) und Vorauszahlungen für Gewerbe- und Einkommensteuer. Fehler dürfen Sie sich da nicht erlauben. Das Finanzamt prüft genau und wird das umso gründlicher tun, wenn es einmal fehlerhafte Steuererklärungen gegeben hat. Um diesen – auch finanziellen – Ärger zu vermeiden, empfiehlt sich ein Steuerberater für Handwerker. Der kann alle oder Teile der steuerlichen Aufgaben eines Handwerkers als Dienstleister übernehmen.

Einen ersten groben Einblick in die steuerlichen Aufgaben haben Sie im vorangegangenen Abschnitt schon bekommen. Wir zeigen Ihnen jetzt, was ein Steuerberater für Handwerker alles machen kann – anhand von Beispielen der Steuerberatungspakete von felix1.de. Für alle Unternehmensformen bietet felix1.de drei Pakete: das Basis-Paket, in dem die grundlegenden steuerlichen Leistungen enthalten sind sowie das Plus- und das Premium-Paket, die zusätzliche Komponenten bieten. Zudem lassen sich auch noch einzelne Leistungen dazu buchen. Wie sieht das aber genau aus?

  • Gewerbesteuer: Ein Steuerberater für Handwerker kann die Gewerbesteuererklärung und die Prüfung des Gewerbesteuerbescheids übernehmen. Das ist in allen Paketen von felix1.de drin – beispielsweise im Basis-Paket für gewerbliche Einzelunternehmer ab 48 Euro im Monat.
  • Umsatzsteuer: Hier sind unter anderem die folgenden Leistungen in allen felix1.de-Paketen enthalten: Umsatzsteuererklärung, Plausibilitätsüberprüfung der Umsätze, Umsatzsteuerverprobung und schließlich natürlich auch die Prüfung des Umsatzsteuerbescheids. Im Basis-Paket für eine GbR kostet das ab 59 Euro im Monat. Wer seinen Steuerberater für Handwerker auch die häufigeren Umsatzsteuervoranmeldungen erledigen lassen will, bucht bei felix1.de das Premium-Paket, das etwa für eine GbR ab 101 Euro pro Monat kostet.
  • Körperschaftsteuer: Diese müssen nur Kapitalgesellschaften zahlen. Die Körperschaftsteuererklärung ist in allen Paketen inklusive, zum Beispiel zahlt eine UG (haftungsbeschränkt) im Basis-Paket ab 79 Euro monatlich.
  • Finanzbuchhaltung: Ohne sie ist alles nichts. Bei felix1.de haben Handwerker die Wahl: Wer die Finanzbuchhaltung (FiBu) selbst erledigt, braucht nur das Basis-Paket. Soll felix1.de Ihre FiBu auf Plausibilität prüfen, müssen Sie das Plus-Paket buchen, das eine GmbH ab 91 Euro im Monat kostet. In den Premium-Paketen übernimmt felix1.de die FiBu komplett für Sie. Ein gewerblicher Einzelunternehmer zahlt ab 90 Euro pro Monat im Premium-Paket.
  • Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) oder Bilanz: Die EÜR ist bei Einzelunternehmern und Personengesellschaften in allen Paketen bei felix1.de enthalten. Wer bilanzieren muss oder will, kann das einfach hinzubuchen. Kapitalgesellschaften sind hingegen bilanzierungspflichtig – weshalb die Bilanz bei GmbH und UG in allen Paketen drin ist.
  • Einkommensteuer: Die Einkommensteuererklärung (die auch Unternehmer abgeben müssen) können Handwerker zu jedem beliebigen Paket dazu buchen.
  • Lohnbuchhaltung: Oft lohnt sich ein eigener Lohnbuchhalter für Handwerker nicht. Dessen Lohnkosten sind einfach zu hoch bei nur wenigen Angestellten, deren Lohn berechnet werden muss. Doch auch in diesem Fall kann ein Steuerberater für Handwerker helfen und die komplette Lohnabrechnung übernehmen. Bei felix1.de kostet das ab 13,40 Euro pro Monat und Angestellten.

Einen guten Steuerberater zu finden ist normalerweise nicht so einfach. Wie ist die Beratung, hat er oder sie Spezialwissen für meine Branche und wie sieht es mit den Kosten aus? Viele Fragen – bei felix1.de ist die Antwort ganz einfach: Wir finden für Sie den Steuerberater für Handwerker, der am besten zu Ihnen passt.
Und was ist mit den Kosten? Steuerberater stellen in den meisten Fällen eine Gebühr für jede einzelne Leistung in Rechnung. Die jeweilige Höhe können sie nicht nach Belieben festlegen, denn die Gebühr richtet sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Aber, und jetzt wird es spannend, die StBBV gibt lediglich einen Gebührenrahmen vor, innerhalb dessen sich die Gebühr bewegen kann. Und die Spanne zwischen Mindest- und Höchstgebühr ist beachtlich, und sie wird immer größer, je größer der Umsatz ist. Das lässt Spielraum zu – vor allem für den Steuerberater. Und bei den vielen Leistungen gilt jedes Mal aufs Neue: die Gebühr kann erheblich schwanken – und die Höhe bestimmt der Steuerberater. Wirklich planen lassen sich damit die Ausgaben für Steuerberatung nicht.
Ganz anders sieht es bei felix1.de aus. Hier haben Sie Planungssicherheit und vor allem auch Transparenz. Sie wissen vor der Buchung von einem der drei Pakete genau, welche Kosten für Sie entstehen und welche Leistungen enthalten sind. Probieren Sie es einfach mal aus. Wählen Sie auf dieser Seite Ihre Unternehmensform aus und anschließend Ihr Wunschpaket. Nun müssen Sie nur noch per Schieberegler Ihren erwarteten Jahresumsatz eingeben – fertig! Sofort sehen Sie den Preis und was inklusive ist. Wenn Sie den Umsatz ändern oder etwas hinzubuchen, ändert sich der Preis unmittelbar. Einfacher und transparenter geht es wirklich nicht.

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