Jahresabschluss
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Jahresabschluss – das Ende des Geschäftsjahres

Jeder Unternehmer kennt wohl das Wort Jahresabschluss. Doch was das genau ist, wissen zu Beginn des eigenen Geschäftslebens eher die wenigsten. Es sei denn, sie haben zum Beispiel ein BWL-Studium erfolgreich abgeschlossen. Die Unklarheiten fangen damit an, was genau Jahresabschlüsse sind und wer sie überhaupt machen muss. Was sind die Voraussetzungen für den Jahresabschluss? Kann ich das selbst? Oder muss ich einen Steuerberater damit beauftragen – und was kostet der im Zweifel? Wird der Jahresabschluss geprüft, und wenn ja, wie? Was ist mit der Offenlegung von Jahresabschlüssen?

Häufige Fragen und Antworten zum Jahresabschluss


Eine Ahnung, was das sein könnte, gibt ja schon das Wort selbst vor. Und so ist der Jahresabschluss dann auch „nur“ der rechnerische Abschluss eines kaufmännischen Geschäftsjahres. Die handelsrechtlichen Grundlagen sind im HGB (Handelsgesetzbuch) zu finden, wo unter anderem festgelegt ist, was zu einem Jahresabschluss gehört. Das sind einerseits die Bilanz und andererseits die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV), die beiden Elemente der Finanzbuchhaltung. Bei bestimmten Gesellschaftsformen ist zudem ein Anhang verpflichtend. 

In aller Kürze die Erklärung der Begriffe: Ein Kaufmann muss zu Beginn seiner Geschäftstätigkeit und zu Ende eines jeden Geschäftsjahres Bilanzen erstellen. Die Eröffnungsbilanz und die Schlussbilanz (oder kurz Bilanz) zeigen jeweils das Verhältnis von Vermögen und Schulden zu diesem Zeitpunkt an, dem Bilanzstichpunkt.
Die GuV ist hingegen eine Gegenüberstellung der Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres.
Der Anhang im Rechnungswesen erklärt unter anderem die angewandten Methoden der Bilanzierung und liefert ergänzende und erläuternde Informationen etwa über die gewählte Art der Abschreibung.
Wichtig: Gelegentlich fällt auch der Begriff Gesamtabschluss, der allerdings nicht mit dem Jahresabschluss verwechselt werden sollte. Der Gesamtabschluss spielt eine große Rolle in öffentlichen Haushalten.


Das ist eine wichtige Frage. Denn wer keinen Jahresabschluss machen muss, kann sich in der Tat einiges an Arbeit sparen.
Zur Aufstellung eines Jahresabschlusses sind verpflichtet:

  • Kapitalgesellschaften, das sind die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), die UG (haftungsbeschränkt) und die Aktiengesellschaft (AG) mit der besonderen Form der Europäischen Gesellschaft (SE).
  • Personenhandelsgesellschaften, das sind die Offene Handelsgesellschaft (OHG) und die Kommanditgesellschaft (KG).
  • Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), allerdings nur, wenn der Jahresumsatz 600.000 Euro oder der Jahresgewinn 60.000 Euro übersteigt.
  • Der gewerblicher Einzelunternehmer, allerdings ebenfalls nur, wenn er eine der beiden Grenzen von 600.000 Euro (Jahresumsatz) oder 60.000 Euro (Jahresgewinn) übertrifft. Ein Einzelunternehmer, der als eingetragener Kaufmann (e.K.) firmieren möchte, muss wiederum in jedem Fall einen Jahresabschluss machen.

Nicht verpflichtet sind demnach:

  • Freiberufler, egal wie viel Umsatz und Gewinn sie machen.
  • GbR und gewerbliche Einzelunternehmer, wenn der Jahresumsatz von 600.000 Euro und der Gewinn von 60.000 Euro im Jahr nicht überschritten wird.

Diese kommen prinzipiell mit einer EÜR, der Einnahmenüberschussrechnung, aus. Sie können aber auf Wunsch auch eine Bilanzierung, also eine Jahresbilanz machen (lassen).

Wir hatten es weiter oben schon erwähnt. Nicht alle Unternehmen, die verpflichtet sind, einen Jahresabschluss zu machen, müssen auch einen Anhang erstellen. Der Vollständigkeit halber führen wir hier die auf, die es machen müssen:

  • Kapitalgesellschaften, mit Ausnahme der Kleinstkapitalgesellschaften,
  • Personenhandelsgesellschaften ohne natürliche Person als persönlich haftender Gesellschafter, das sind zum Beispiel die beliebten GmbH & Co. OHG beziehungsweise GmbH & Co. KG.

Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften müssen zudem noch einen Lagebericht aufstellen.

Da die Begriffe hier schon gefallen sind: kleinste, kleine, mittelgroße und große Kapitalgesellschaften werden anhand der drei Merkmale Bilanzsumme, Umsatzerlöse und der Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer im HGB in den Paragraphen 267 und 267a definiert. Davon dürfen immer mindestens zwei dieser drei Merkmale nicht überschritten werden. Andernfalls rutscht die Kapitalgesellschaft in die „nächsthöhere Kategorie“. 
Bei Kleinstkapitalgesellschaften (sie gehören formal zu den kleinen Kapitalgesellschaften) sind das 350.000 Euro Bilanzsumme, 700.000 Euro Umsatz in den letzten zwölf Monaten und im Jahresschnitt zehn Arbeitnehmer. Bei kleinen Kapitalgesellschaften sind es 6 Millionen Euro Bilanzsumme, 12 Millionen Euro Umsatz und im Schnitt 50 Arbeitnehmer.
Bei mittelgroßen steigen die Werte entsprechend auf 20 Millionen beziehungsweise 40 Millionen Euro und 250 Arbeitnehmer. 
Eine Kapitalgesellschaft ist eine große, wenn zwei der letztgenannten Kriterien übertroffen werden. 
Und zu guter Letzt: Sind mehrere selbstständige Unternehmen unter dem Dach eines Konzerns, macht zwar jedes einen Einzelabschluss. Aus diesen wird aber in der Regel ein Konzernabschluss erstellt.


Wir wissen jetzt nicht nur, wer einen Jahresabschluss machen muss, sondern auch, wer zusätzlich einen Anhang und sogar auch einen Lagebericht aufstellen muss. Doch was ist für den Jahresabschluss konkret notwendig? Auf welche handelsrechtlichen Vorschriften ist zu achten? 

Nun, der Jahresabschluss ist prinzipiell eine Art jährlicher Abschluss der Finanzbuchhaltung. Ob Sie diese Buchführung selber mittels Buchhaltungssoftware machen oder von einem Steuerberater erledigen lassen, liegt prinzipiell bei Ihnen. Die Vorteile liegen aber eindeutig bei der Variante Steuerberater, ausführlich können Sie das auf felix1.de in diesem Artikel nachlesen.
Wichtig ist natürlich, wann der Jahresabschluss vorliegen muss: Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften haben drei Monate, kleine hingegen sechs Monate Zeit. Bei allen anderen sind es neun Monate, bei unvorhergesehenen Ereignissen sogar 12 Monate. 

Ein Jahresabschluss kann nur mit guter Vorbereitung gelingen. Dazu müssen die Ergebnisse der laufenden Buchhaltung überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden. Zu den Vorarbeiten gehören unter anderem eine Inventur, die Ermittlung von Abschreibungen, die Bonitätsprüfung von Forderungen und die Frage nach Rückstellungen. 

Sind die Vorarbeiten erfolgreich abgeschlossen, kommt die eigentliche Aufstellung des Jahresabschlusses. Zuerst erfolgt der Abschluss der Unterkonten und der Hauptkonten. Daraus wird die Abschlussübersicht erstellt. Diese auch Betriebsübersicht genannte Tabelle enthält alle wichtigen Zahlen und ist dem Finanzamt auf Verlangen zusätzlich zu GuV und Bilanz vorzulegen. 

Wichtig: Große und mittelgroße Kapitalgesellschaften müssen eine Jahresabschlussprüfung von einem Wirtschaftsprüfer oder einem vereidigten Buchprüfer machen lassen. Erst nach dieser Prüfung folgt die Feststellung, also die Billigung des Jahresabschlusses durch die maßgeblichen Personen (etwa Gesellschafter, Aufsichtsrat, Gesellschafterversammlung).


Wie wir gesehen haben, ist der Jahresabschluss bis zu diesem Punkt schon keine triviale Sache. Und wir sind immer noch nicht am Ende angekommen. Denn für viele Unternehmen besteht auch noch eine Offenlegungspflicht, auch Publizitätspflicht genannt. Allerspätestens zwölf Monate nach dem Ende des Geschäftsjahres muss der Jahresabschluss im Bundesanzeiger (elektronisch) veröffentlicht werden. Wer das nicht macht, muss mit einem Ordnungsgeld rechnen. Verpflichtet zur Offenlegung sind:

  • Kapitalgesellschaften, wobei es in Abhängigkeit von der Größe Abstufungen über den Umfang der Rechnungslegung und der Offenlegung gibt. Kleinstkapitalgesellschaften müssen ihren Jahresabschluss nicht mal öffentlich machen, sondern lediglich hinterlegen. Die Zahlen können dann nur noch gegen Bezahlung von anderen abgefragt werden, wohingegen bei allen anderen Kapitalgesellschaften die Werte tatsächlich öffentlich einsehbar sind.
  • Personenhandelsgesellschaften ohne natürliche Person als persönlich haftender Gesellschafter, das meint zum Beispiel die GmbH & Co. KG.
  • Unternehmen, bei denen zwei der drei folgenden Werte überschritten werden: Bilanzsumme von 65 Millionen Euro, Umsatzerlöse von 130 Millionen Euro und 5000 Arbeitnehmer.

Es empfiehlt sich zudem, eine Jahresabschlussanalyse oder eine Bilanzanalyse zu machen. Denn damit lassen sich weitere Unternehmenskennzahlen ermitteln, auch unter Hinzunahme von internen Daten, was unter anderem wertvolle Erkenntnisse auch für das Controlling liefern kann. 


Eigentlich ist diese Frage schnell zu beantworten. Prinzipiell kann ein Unternehmer den Jahresabschluss schon selber machen, doch wer das beabsichtigt, sollte die entsprechenden Kenntnisse in Buchführung und Steuern mitbringen. Denn die beste Buchhaltungssoftware kann schlussendlich nur so gut sein, wie der Nutzer, der sie bedient. Aber sollte man den Jahresabschluss wirklich machen, selbst wenn man dazu in der Lage ist? Hier kommen die Vor- und Nachteile des „Do it yourself“.

Zuerst die Vorteile:

  • Sie sparen das Geld für den Steuerberater. Wie viel das ist, erklären wir im nächsten Abschnitt.
  • Sie haben alle Zahlen Ihres Unternehmens im Blick und wissen damit unmittelbar Bescheid über die wirtschaftliche Lage.
  • In der Regel haben Sie zuvor auch schon die Finanzbuchhaltung (FiBu) gemacht, sind also im „Stoff“.

Und dann die Nachteile:

  • Sie müssen neben Ihrem fachlichen Wissen auch stetig an Ihrem Buchführungs- und Steuerwissen arbeiten.
  • Zeit ist im wahrsten Sinne des Wortes Geld. Überlegen Sie einfach, wie viel Zeit Sie sich mit Buchhaltung und Jahresabschluss ans Bein binden. Zeit, die Ihnen möglicherweise an anderer Stelle für die Weiterentwicklung Ihres Unternehmens fehlt.
  • Sie sind in den meisten Fällen kein Profi. Der Steuerberater immer. Passieren ihm Fehler, haftet er. Passieren Ihnen Fehler, haften Sie und ganz schnell wird aus dem gesparten Betrag für den Steuerberater ein saftiges Minus.
  • Bei mittelgroßen und großen Kapitalgesellschaften muss immer noch ein Abschlussprüfer ran, der auch Geld kostet.

Und wer sagt, ja, wenn ich den Jahresabschluss nicht selbst mache, muss ich doch Belege erfassen und diese dem Steuerberater zukommen lassen – dem sei gesagt, dass es dafür mittlerweile einfache und schnelle Lösungen wie ETL PISA und ETL PISA Finanzen gibt. 


Die Frage der Fragen zum Schluss. Und was sollen wir sagen. Es ist kompliziert. Nicht weil wir uns vor einer Antwort drücken wollen, sondern weil es einfach so ist. Zwar muss sich der Steuerberater an die Steuerberatervergütungsordnung (StBVV) halten, doch in der wird lediglich ein Gebührenrahmen festgelegt. Beispiel: Ein Jahresabschluss bei einem Gegenstandswert von 100.000 Euro. Die Gebühr darf in diesem Fall zwischen 10/10 und 40/10 einer vollen Gebühr nach Tabelle B betragen. Diese volle Gebühr beträgt 311 Euro, das bedeutet, die Gebühr darf zwischen 311 und 1244 Euro schwanken. Und wenn man bedenkt, dass es mit dem Jahresabschluss bei weitem nicht getan ist und noch einige andere „Von x – bis y Euro“-Posten warten, ist da nicht nur eine große Unklarheit, sondern im schlimmsten Fall tauchen dann im Nachhinein auch noch immense Mehrkosten auf. Denn ein Steuerberater kann wegen seines erhöhten Aufwands auch recht einfach den ursprünglich vereinbarten Preis nach oben setzen. Planungssicherheit ist damit schwer möglich.

Ganz anders sieht es bei felix1.de aus. Hier können Unternehmer aus zwei verschiedenen Steuerberatungspaketen auswählen, mittels eines Schiebereglers den erwarteten Jahresumsatz angeben und erfahren unmittelbar den Preis. Hand drauf! Wählen Sie einfach auf dieser Seite die passende Unternehmensform und probieren Sie es gleich aus. Übrigens, den am besten zu Ihnen passenden Steuerberater findet felix1.de für Sie auch. 

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