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Steuerberater für KMU – die wichtigsten Fragen und Antworten

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft: Rund 99,6 Prozent aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen zählen dazu. Wohl die meisten vertrauen dabei auf einen Steuerberater für KMU, also einen Experten für diese Unternehmen. Doch wer zählt eigentlich zu den KMU – und warum ist das wichtig? Ist KMU das gleiche wie Mittelstand? Wie unterscheiden sich KMU? Wie und wann kann ein Steuerberater für KMU helfen? Was ist mit der Buchhaltung und wie funktioniert die Zusammenarbeit mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater bei felix1.de? Und natürlich stellt sich die Frage, wie viel ein Steuerberater für KMU kostet? Viele Fragen – alle Antworten finden Sie auf dieser Seite.

Der Begriff „Kleine und mittlere Unternehmen“ legt schon nahe, dass die Größe eine Rolle spielt für die Einordnung. Doch was ist das genau? Es gibt mehrere Definitionen, auf die wir gleich kommen. Klar ist schon mal, dass sich KMU von Großunternehmen abgrenzen.
Laut den Vorgaben der Europäischen Union (EU) zählt ein Unternehmen zu den KMU, wenn es weniger als 250 Mitarbeiter hat und entweder höchstens 50 Millionen Euro Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro aufweist.
Das Bonner Institut für Mittelstandsforschung (IfM) fasst das etwas weiter. Nach deren Definition müssen es weniger als 500 Mitarbeiter sein, der Umsatz darf auch wieder maximal 50 Millionen Euro im Jahr betragen.
Oft wird KMU mit dem Begriffe „mittelständische Unternehmen“ gleich gesetzt. Das ist landläufig sicher nicht verkehrt. Exakt ist es aber ganz sicher nicht. Vielmehr gehören KMU zum Mittelstand. Aber: Betrachtet man den Mittelstand nach qualitativen Kriterien, gibt es da noch die einheimischen, eigentümergeführten Unternehmen, das sind in den meisten Fällen Familienunternehmen. Ein großes Familienunternehmen gehört demnach zum Mittelstand, ist aber nicht zwingend ein KMU.
Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) wiederum definiert Mittelstand anhand eines maximalen Jahresumsatzes von 500 Millionen Euro. Wer mehr hat, kommt nicht mehr für bestimmte staatliche Förderungen in Frage.
Egal wie groß ein Unternehmen tatsächlich ist, ein Steuerberater für KMU ist immer ratsam, wie wir im Laufe des Artikels sehen werden.

Sie sehen, schon die Definition eines KMU ist nicht trivial. Da sich KMU auch noch nach Unternehmensgröße unterscheiden, wollen wir ab jetzt bei der EU-Definition bleiben, die auch in der Realität die wichtigste Rolle spielt. Denn – und jetzt kommt der Hauptgrund für die Unterteilung in KMU und Großunternehmen – nach diesem Standard richten sich mittlerweile fast alle Stellen und Behörden, wenn es um KMU und den Mittelstand geht. Das betrifft vor allem Fragen der finanziellen Förderung: sei es bei der Europäischen Investitionsbank, dem Europäischen Investitionsfonds, staatlichen Beihilfen oder Förderung von der KfW – in der Regel wird geschaut, ob die EU-Kriterien erfüllt sind. Spätestens bei Förderung und Krediten ist ein Steuerberater für KMU übrigens unabdingbar.

Bei den KMU gibt es drei Gruppen, die sich wie die KMU selbst nach ihrer Größe definieren. Wir ziehen, wie eben erklärt, nur noch die EU-Definition heran. Danach gibt es:

  • Kleinstunternehmen: Sie haben weniger als 10 Beschäftigte und entweder einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von jeweils höchstens 2 Millionen Euro. Dazu gehören auch Einzelkämpfer wie Freiberufler.
  • Kleine Unternehmen: Hier müssen es weniger als 50 Mitarbeiter sein, Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme dürfen jeweils 10 Millionen Euro nicht überschreiten (und logischerweise kein Kleinstunternehmen vorliegt).
  • Mittlere Unternehmen: Das sind alle anderen KMU nach EU-Definition. Also weniger als 250 Mitarbeiter und entweder höchstens 50 Millionen Euro Jahresumsatz oder 43 Millionen Euro Jahresbilanzsumme – und größer als ein Kleinunternehmen.

Wichtig: Für die Unterteilung spielt es keine Rolle, welche Unternehmensrechtsform der Unternehmer gewählt hat. Gesellschaften wie eine Kapitalgesellschaft (etwa GmbH) oder eine Personengesellschaft (GbR, OHG, KG) sind ebenso möglich wie ein (gewerblicher) Einzelunternehmer. Die Gründe für oder gegen die jeweilige Gesellschaftsform kann man auch mit einem Steuerberater für KMU abklären.

Der Begriff KMU umfasst eine große Zahl von verschiedenen Unternehmensformen, wie wir gerade gelesen haben. Wie verschieden sie auch sein mögen, haben sie doch eine große Gemeinsamkeit, egal aus welchen Branchen sie kommen: Die Basis für den Erfolg (oder Misserfolg) eines Unternehmens wird in der Gründungsphase gelegt. Eine Existenzgründungsberatung ist zwingend, denn viele Fehler zu Beginn lassen sich nicht mehr – ohne finanzielle Nachteile – korrigieren.
So geht es neben der Geschäftsidee und dem Businessplan unter anderem auch um Gesellschaftsverträge, die Eintragung ins Handelsregister, die Gewerbeanmeldung, die Anmeldung beim Finanzamt und die Beantragung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Auch wenn nicht alles für jedes Unternehmen zutrifft, sollten Sie schon in dieser Phase auf einen Steuerberater für KMU setzen. Das kann eine Kanzlei, eine große Steuerberatungsgesellschaft oder ein einzelner Steuerberater sein. Alle bieten in der Regel auch Unterstützung in der Gründungsphase an. Der Vorteil von felix1.de: Hier gibt es Gründerpakete zum transparenten Preis. Sie wählen auf dieser Seite einfach Ihre gewünschte Unternehmensform aus und schon sehen Sie, welche Aufgaben felix1.de für Sie übernehmen kann – und wie viel das kostet. Natürlich haben unsere Steuerberater auch branchenspezifische Kenntnisse, so dass Sie immer einen Experten an die Seite bekommen, der wirklich zu Ihnen passt.

Nach der erfolgreichen Gründung als erster Höhepunkt des Geschäftslebens folgen die Mühen der Ebene: das Alltagsgeschäft. Und zu einer guten Unternehmenssteuerung gehören natürlich die Finanzen und nicht zu vergessen die steuerlichen Aspekte. An einer Steuerberatung sollte man da nicht sparen, gilt es doch viele neue – aber auch wiederkehrende – Dinge zu beachten. Zu letzteren gehören die Eingangs- und Ausgangsrechnungen, natürlich mit dem richtigen Umsatzsteuersatz. Anschaffungen müssen getätigt werden, die später wieder abgeschrieben werden können, größere Investitionen brauchen Kredite, Mitarbeiter müssen eingestellt werden und vieles mehr. Und alles, und das meint wirklich alles, muss nach Recht und Gesetz erfasst werden. Die Buchhaltung ist in jeder Unternehmensform grundlegend, bildet sie doch die Basis für alle finanziellen und steuerlichen Aspekte. Die Finanzbuchhaltung mag in kleineren Unternehmen ohne doppelte Buchführung auf den ersten Blick überschaubar wirken, doch der sprichwörtliche Teufel steckt auch hier im Detail. Bei doppelter Buchführung und größeren Unternehmen lässt sich das alles dann ohnehin sicher nicht mehr im Vorbeigehen erledigen. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Sie haben jemanden im Unternehmen, der die Buchhaltung macht – oder Sie geben diese Aufgabe komplett an einen Steuerberater für KMU ab. Bei felix1.de ist das übrigens in den Premium-Paketen enthalten, was das genau ist, erklären wir später. 

Das ist schnell erzählt. Als Arbeitnehmer hat man exakt eine Steuererklärung im Jahr abzugeben – die Einkommensteuererklärung. Als Unternehmer sieht das schon ganz anders aus: Körperschaftsteuer-, Gewerbesteuer- und Umsatzsteuererklärung sind für die meisten verbindlich. Hinzu kommen Jahresabschluss (EÜR oder Bilanz) und regelmäßige (vierteljährliche oder monatliche) Umsatzsteuervoranmeldungen. Nicht zu vergessen schließlich die Vorauszahlungen für Einkommen-, Körperschaft- und Gewerbesteuer. All das übernimmt ein Steuerberater für KMU gern für Sie. Er kümmert sich auf Wunsch auch um alles, was mit dem Thema Lohnbuchhaltung zusammenhängt.

Wenn Sie jetzt noch schwanken sollten, ob und in welcher Form Sie einen Steuerberater heranziehen, fragen Sie sich vielleicht, wie das eigentlich funktioniert. Schließlich sitzt der Steuerberater nicht bei Ihnen im Unternehmen. Und in der Tat war das früher oft ein Problem (und ist es in einigen Fällen immer noch): Dicke Aktenordner müssen zum Steuerberater für KMU gebracht werden – und wenn man mal dringend was daraus brauchte, hatte man keinen Zugriff. Oft wurde sich deshalb früher für einen Steuerberater in der Nähe entschieden, ob er wirklich gut war, spielte nicht die große Rolle.
Zum Glück müssen Sie dieses Risiko heutzutage nicht mehr eingehen. Denn bei felix1.de läuft das anders: einfach und unabhängig von der räumlichen Nähe des Steuerberaters. Wenn wir Ihre Buchhaltung übernehmen, kommt unsere Cloud-Plattform ETL PISA Finanzen zum Einsatz. Das bedeutet: Digitale Erfassung aller Geschäftsvorfälle. Sie laden Ihre Rechnungen einfach auf den Server hoch, ihr Bankkonto ist eingebunden, alles wird absolut sicher auf Servern in Deutschland hochgeladen. Der Clou: Sie haben jederzeit Zugriff auf alle Daten, ganz egal wo Sie sind. Und wenn Ihnen der persönliche Kontakt fehlen sollte: Unterhaltungen per Skype sind natürlich auch möglich, wenn der Steuerberater für KMU nicht um die Ecke sitzt.

So weit, so klar. Fehlt eigentlich nur noch der Preis. Und das ist bei vielen Steuerberatern schwierig. Zwar gibt es die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), welche die Höhe der Gebühren regelt. Aber: Die StBVV gibt keine feste Gebühr vor, sondern nur einen Gebührenrahmen – zwischen der Mindest- und der Höchstgebühr ist viel Luft. Steigt der sogenannte Gegenstandswert (vereinfacht: ist mehr Geld im Spiel), wird der Abstand zwischen den Extremwerten immer größer. Und das gilt für jede einzelne Leistung für einen Steuerberater für KMU. Und da kommt einiges zusammen an verschiedenen Posten. Es ist so nahezu unmöglich, die Steuerberatungskosten im Voraus bestimmen zu können. Und das ist einfach schlecht. Es gibt keine Planungssicherheit und zudem keine Transparenz, denn welche Gebühren ein Steuerberater für KMU festsetzt und warum, können Sie kaum nachvollziehen.
Ganz anders sieht es hingegen bei felix1.de. Hier wissen Sie immer vorher, welche Kosten auf Sie zukommen – und auch, was Sie dafür an Leistungen erhalten. Möglich machen das die Steuerberatungspakete von felix1.de. Für jede Unternehmensform gibt es ein Basis- und ein Premium-Paket. Im Basis-Paket sind alle betrieblichen Steuererklärungen und der Jahresabschluss enthalten, im Premium-Paket übernimmt felix1.de zusätzlich die komplette Finanzbuchhaltung und außerdem die regelmäßigen Umsatzsteuervoranmeldungen. Beispiele gefällig? Das Basis-Paket für eine GbR gibt es schon ab 59 Euro im Monat, das Premium-Paket ab 101 Euro. Bei einer GmbH kostet das Basis-Paket ab 79 Euro monatlich, das Premium-Paket 121 Euro. Alles ganz einfach und transparent.
Probieren Sie es doch am besten gleich einmal aus. Wählen Sie dazu auf dieser Internetseite Ihre Unternehmensform und gleich Ihr Wunschpaket aus. Geben Sie dann Ihren erwarteten Jahresumsatz per Schieberegler ein – und das war es schon. Sofort erfahren Sie den Preis – und sehen auf einen Blick, welche Leistungen Sie dafür erhalten. Und: den passenden Steuerberater findet felix1.de auch gleich noch für Sie. Versprochen.

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