Steuerberater für Selbstständige

Steuerberater für Selbstständige – immer eine gute Entscheidung

Immer mehr Deutsche wagen den Schritt in die Selbständigkeit. Gründe dafür gibt es viele. So führen Existenzgründer an, dass sie endlich ihr eigener Chef sein wollen, weil sie als Angestellter Flexibilität vermissen. Oder sich eine Idee nur als Selbstständiger verwirklichen lässt. Doch bei allen Vorteilen wird oft vergessen, dass Selbstständige sich auch um das Finanzielle und damit auch um die Steuern kümmern müssen. Mit dem Lohnsteuerjahresausgleich wie beim Arbeitnehmer ist es bei weitem nicht getan – und ein Geschäftskonto allein reicht natürlich auch nicht. Und was nützt einem Gründer die beste Geschäftsidee, wenn es dann an der Buchführung und der Steuererklärung scheitert? Mit der Annahme, dass sich das schon irgendwie finden wird, gab es schon viele Bruchlandungen. Alles beginnt mit der Frage, wer eigentlich im Steuerrecht ein Selbstständiger ist – und wer nicht? Um welche Steuern geht es eigentlich? Brauche ich einen Steuerberater und wann sollte ich ihn hinzuziehen? Wo sind die Vorteile, wenn man einen Dienstleister für Steuern beauftragt? Wie finde ich ihn oder gleich eine entsprechende Kanzlei? Und natürlich ist es nicht unerheblich zu wissen, was ein Steuerberater für Selbstständige kostet.

 

Alle Antworten finden Sie auf dieser Seite.

 

Fragt man zehn Leute, was für sie ein Selbstständiger ist, bekommt man vermutlich mindestens acht verschiedene Antworten. Allein aus diesem Grund ist es wichtig, den Begriff hier ganz klar zu definieren. Denn es gibt in der Tat erhebliche (steuerliche) Unterschiede zwischen Selbstständigen im Steuerrecht und Solo-Gründern, die eine andere Rechtsform wählen. Oft wird der Selbstständige mit dem gewerblichen Einzelunternehmer gleichgesetzt. Dabei liegen steuerlich Welten zwischen ihnen. Selbstständige müssen kein Gewerbe anmelden und keine Gewerbesteuer zahlen – gewerbliche Einzelunternehmer hingegen schon. Daraus ergibt sich natürlich auch, dass ein Steuerberater für Selbstständige weniger Aufgaben hat als ein Steuerberater für einen Gewerbetreibenden.

Um diese Frage beantworten zu können, müssen wir einen Blick in das Einkommensteuergesetz werfen, genauer in den Paragraph 18. Denn dort wird genau aufgeführt, was „Einkünfte aus selbständiger Arbeit sind“.
Dazu gehören an erster Stelle die Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit. Ebenfalls genannt sind Einkünfte der Einnehmer einer staatlichen Lotterie, wenn sie nicht Einkünfte aus Gewerbebetrieb sind sowie Einkünfte aus sonstiger selbständiger Arbeit, beispielsweise Vergütungen für die Vollstreckung von Testamenten und für Vermögensverwaltung.
Besonders interessant sind an dieser Stelle natürlich die Freiberufler. Sie bilden die mit Abstand größte Gruppe der Selbstständigen und den Begriff hat sicher jeder schon mal gehört. Doch wer sich tatsächlich Freiberufler nennen kann, ist nicht so einfach zu sagen. Im eben genannten Paragraphen wird eine ganze Reihe von Berufen aufgeführt, die freiberuflich ausgeübt werden können. Allerdings sind auch „ähnliche Berufe“ erwähnt. Grund genug, noch einmal genauer hinzuschauen.
Freiberufler lassen sich in drei Gruppen unterteilen: Katalogberufe, katalogähnliche Berufe und Tätigkeitsberufe.

  • Katalogberufe: Hier gibt es Heilberufe (alle Formen von Ärzten sowie Heilpraktiker, Physiotherapeuten und Psychologen), naturwissenschaftliche und technische Berufe (etwa Architekten, Ingenieure und Sachverständige), rechts-, steuer- und wirtschaftsberatende Berufe (Beispiele sind Anwälte, Steuerberater und Buchprüfer) sowie Informationsberufe (unter anderem Journalisten und Dolmetscher).
  • Katalogähnliche Berufe: Das sind neue Berufe, die Katalogberufen vergleichbar sind.
  • Tätigkeitsberufe: Dazu gehören Berufsbilder, die wissenschaftliche, schriftstellerische, künstlerische, unterrichtende und erziehende Tätigkeiten erfassen.

Die Antwort auf die Frage, wer sich bei der Steuer Selbstständiger nennen darf, ist also stetig im Fluss. Die Entscheidung über die steuerliche Einordnung fällt übrigens in jedem Fall das Finanzamt. Es empfiehlt sich an dieser Stelle für viele Gründer, nicht erst später auf einen Steuerberater für Selbstständige zu setzen, sondern die Gründung gleich mit professioneller Hilfe zu bestreiten. 

 

Die Gründung für Selbstständige – das sind zumeist Freiberufler – ist prinzipiell nicht so schwer. Da kein Gewerbe ausgeübt wird, gibt es im Vergleich zu anderen Gründungen nur recht wenige Formalien und auch die Kosten sind gering. Einer der wichtigsten Punkte ist der obligatorische „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung“ für das Finanzamt. Und wer mit Begriffen wie Kleinunternehmerregelung, Umsatzsteuerpflicht, Soll- und Ist-Versteuerung sowie Angaben zur Festsetzung der Vorauszahlungen zur Einkommensteuer nichts anfangen kann, sollte sich an dieser Stelle an einen Steuerberater für Selbstständige wenden. Wer hier Fehler macht, verschenkt im besten Fall Geld und setzt im schlechtesten Fall schon mit falschen Eintragungen im Fragebogen gleich zu Beginn seine berufliche Existenz aufs Spiel.
Wichtig ist zum Beispiel, ob die Kleinunternehmerregelung in Anspruch genommen werden kann. Wer im Gründungsjahr auf das ganze Kalenderjahr gesehen weniger als 17.500 Euro Umsatz erwartet, gilt als Kleinunternehmer und ist von der Umsatzsteuerpflicht befreit. Manchmal bietet es sich aber an, diese Regelung nicht zu nutzen. Ein Steuerberater kann Ihnen auch bei dieser Frage helfen und Ihnen bereits in der Gründungsphase Steuertipps geben. Wenn Sie also schon ganz zu Beginn Ihrer Geschäftstätigkeit an professioneller Steuerberatung interessiert sein sollten, sind Sie bei felix1.de genau richtig. Hier erhalten Sie für nur 65 Euro ein Gründungspaket, das Sie sicher in die Selbstständigkeit bringt. 

Die gute Nachricht: Anders als der gewerbetreibende Einzelunternehmer müssen Selbstständige/Freiberufler keine Gewerbesteuer zahlen. Die schlechte: Viele Selbstständige unterliegen der Umsatzsteuerpflicht. Das heißt, sie müssen die Umsatzsteuer in ihren Rechnungen ausweisen und ans Finanzamt abführen. Allerdings lassen sich auch Vorsteuerabzüge geltend machen. Und selbstverständlich muss auch ein Selbstständiger die private Einkommensteuer zahlen.
Wie bereits erwähnt, gibt es aber die Möglichkeit, die Kleinunternehmerregelung in Anspruch zu nehmen. Wer mit seinem Umsatz im Vor- oder Gründungsjahr weniger als 17.500 Euro Umsatz macht beziehungsweise erwartet und im Folgejahr voraussichtlich unter 50.000 Euro bleibt, gilt als Kleinunternehmer und muss keine Umsatzsteuer ausweisen und abführen. Er muss in diesem Fall aber auch auf den Vorsteuerabzug verzichten, so dass es auch ratsam sein kann, auf die Kleinunternehmerregelung zu verzichten. Ein Steuerberater für Selbstständige kann Ihnen bei dieser Entscheidung sicher helfen.
Wenngleich das alles auf den ersten Blick nach nicht viel klingt, sollte kein Selbstständiger die Steuer auf die leichte Schulter nehmen. Wir sehen gleich, was im Detail auf ihn zukommt – und wo ihm ein Steuerberater für Selbstständige tatkräftig unter die Arme greifen kann.

Steuern sind ein Thema, dass jeden Unternehmer beschäftigt, und zwar nicht nur zum Jahresende, sondern jederzeit. Steuerberater erheben dabei in der Regel für jede Tätigkeit eine einzelne Gebühr. Bei felix1.de gibt es hingegen drei Steuerberatungspakete für Freiberufler, in denen verschiedene Leistungen schon enthalten sind.
Worum geht es nun genau?

  • Umsatzsteuererklärung: Diese muss einmal im Jahr gemacht werden, Abgabetermin ist der 31. Mai des Folgejahres. Wenn ein Steuerberater für Selbstständige hinzugezogen wird, verlängert sich die Frist auf den 31. Dezember. Ein Steuerberater übernimmt nicht nur die eigentliche Umsatzsteuererklärung, er prüft zudem die Umsätze und Vorsteuerbeträge auf Plausibilität und macht eine Umsatzsteuerverprobung. Das alles ist bei felix1.de bereits im Basis-Paket ab 39 Euro im Monat (und natürlich auch in den beiden anderen Paketen) enthalten
  • Prüfung des Umsatzsteuerbescheids: War die Umsatzsteuererklärung fehlerfrei, passiert nichts. Bekommen Sie allerdings einen Umsatzsteuerbescheid, hatte das Finanzamt eine abweichende Meinung. Ein Steuerberater für Selbstständige überprüft den Bescheid. Entdeckt er Fehler und beauftragen Sie ihn mit der Einlegung eines Einspruchs, kann er oft kann er das Schlimmste verhindern. Denn rund 80 Prozent der Bescheide sind fehlerhaft. Auch diese Leistung ist bei felix1.de schon im Basis-Paket enthalten.
  • Umsatzsteuervoranmeldung: Gründer müssen in den ersten beiden Geschäftsjahren monatlich eine Umsatzsteuervoranmeldung abgeben. Das ist grob gesagt eine kleine Umsatzsteuererklärung, nur eben für den vergangenen Monat. Die Frist ist knapp, schon am 10. des Folgemonats muss die Umsatzsteuervoranmeldung abgegeben sein (Ausnahme: Sie beantragen eine Dauerfristverlängerung). Um ihre regelmäßige Erstellung und Abgabe unter Berücksichtigung der Steuertermine kann sich auch ein Steuerberater für Selbstständige kümmern. Bei felix1.de ist das im Premium-Paket ab 81 Euro pro Monat inklusive.
  • Einnahmenüberschussrechnung: Die Königsdisziplin für Selbstständige/Freiberufler ist die Grundlage für die Einkommensteuererklärung. In der Einnahmenüberschussrechnung werden die Betriebsausgaben von den Betriebseinnahmen abgezogen. Auf eine Bilanz kann ein Selbstständiger verzichten. So weit, so einfach. Doch dahinter stecken viele Details, Steuerbestimmungen und Tricks, die ein Steuerberater natürlich kennt. Er kann auch die Anlagenbuchhaltung und das Anlagenverzeichnis erstellen. Das alles ist bei felix1.de schon im Basis-Paket enthalten. Die persönliche Einkommensteuererklärung können Sie übrigens bei felix1.de hinzubuchen.
  • Finanzbuchhaltung: Für viele ganz sicher ein Buch mit sieben Siegeln, aber Grundlage für die Steuererklärung. Auch diese Aufgabe können Sie ganz oder teilweise an einen Steuerberater abgeben und ihn auch den Jahresabschluss erstellen lassen. Auch dabei kann Ihnen felix1.de helfen. Im Plus-Paket (ab 45 Euro im Monat) überprüfen wir Ihre selbst erstellte Buchhaltung, im Premium-Paket kümmern wir uns komplett um die Finanzbuchhaltung.
  • Bilanz: Auch wenn diese nicht verpflichtend für Selbstständige ist, kann sie sich doch in bestimmten Fällen anbieten. Ein Steuerberater für Selbstständige kann die Bilanz übernehmen, bei felix1.de geht das in jedem Paket gegen Aufpreis.

Die Steuerberatersuche ist oft schwierig. Nicht so bei felix1.de. Wir finden für Sie den passenden Steuerberater, einen, der sich gut in Ihrem Tätigkeitsbereich auskennt und mit dem es auch menschlich passt. Für die Zusammenarbeit setzen wir auf modernste Technologien. Besonders deutlich wird das, wenn wir die Finanzbuchhaltung für Sie übernehmen. Sie müssen Ihre Unterlagen wie Belege, Quittungen, Rechnungen und vieles mehr nicht mehr in Ordnern vorhalten und per Post zum Steuerberater schicken. Bei felix1.de nutzen der Steuerberater und sein Mandant (also Sie) das Online-Unternehmerportal ETL PISA. Sie laden einfach alle Belege für Ausgabe via Internet auf das Portal. Auch Ihre eigenen Rechnungen können Sie damit erstellen. Alles wird mit höchster Sicherheit auf Servern in Deutschland gespeichert und archiviert. 

Wir haben jetzt gesehen, dass es von Vorteil ist, wenn man sich für einen Steuerberater für Selbstständige entscheidet. Sie können sich aufs Geschäft konzentrieren und sind dank der professionellen Hilfe immer auf der sicheren Seite. Stellt sich eben nur die Frage nach dem Preis für diese Dienstleistung. Steuerberater erheben für ihre Leistungen Gebühren, die in der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) festgelegt sind. Aber: exakte Werte können wir Ihnen trotzdem nicht liefern. Denn: Die StBVV legt immer nur einen Gebührenrahmen fest, der sich am jeweiligen Aufwand orientiert. Und der schwankt zwischen einer Mindest- und einer Höchstgebühr. Wenn man zudem berücksichtigt, dass Steuerberater für jede einzelne Leistung eine Gebühr verlangen, wird schnell deutlich, dass die Kosten kaum im Voraus zu planen sind. Ein Steuerberater kann auch im Nachhinein noch einen erhöhten Aufwand geltend machen.

Da ist guter Rat teuer – oder Sie entscheiden sich für felix1.de. Denn hier haben Sie, wie schon erwähnt, die Wahl zwischen drei Steuerberatungspaketen: dem Basis-Paket, dem Plus-Paket und dem Premium-Paket. Und das Beste: Sie müssen nur Ihren erwarteten Jahresumsatz mittels Schieberegler eingeben und sehen unmittelbar, welche Kosten entstehen und welche Leistungen im jeweiligen Paket enthalten sind. Mehr Transparenz geht nicht. Worauf warten Sie also noch? Probieren Sie es einfach auf dieser Seite aus. Und nur noch mal zur Erinnerung: Den am besten zu Ihnen passende Steuerberater für Selbstständige findet felix1.de auch.

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Stand: 25.04.2017

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