Steuerberater für Startups

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Steuerberater für Startups – die Basics für Gründer

Startups und Steuerberater – das sieht auf den ersten Blick nach zwei völlig verschiedenen Welten aus. Auf der einen Seite das junge Unternehmen mit einer innovativen Geschäftsidee, auf der anderen Seite die klassische Steuerberatung mit Buchhaltung, Steuerklärung und vielen anderen Dingen, von denen Jungunternehmer oft nicht viel wissen und manchmal auch nicht wissen wollen. Denen und allen anderen sei aber schon an dieser Stelle gesagt, dass die beste Idee und der beste Businessplan ohne einen Steuerberater für Startups nur halb so viel wert ist. Wir erklären auf dieser Seite unter anderem, warum das so ist, wie ein Steuerberater für Startups in den verschiedenen Phasen helfen kann, wie die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater abläuft und natürlich auch, wie viel das kostet.

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Häufige Fragen und Antworten zur Steuerberatung für Startups

Heute wird der Begriff fast schon inflationär für Existenzgründer verwendet, es lohnt sich aber, klar zu definieren, welche Selbständigen wirklich in diese Rubrik fallen. Ein Startup ist auf jeden Fall ein junges Unternehmen mit zwei entscheidenden Merkmalen: Es hat erstens eine innovative Geschäftsidee und zweitens den Anspruch, schnell und stark zu wachsen – man spricht auch von einem skalierbaren Geschäftsmodell. Das Bild von der Garagenfirma, die anfangs fast ohne Kapital zu einem Weltunternehmen wächst, ist wohl das Idealbild. Natürlich kann man darüber streiten, ob es innovativ ist, eine Idee zu kopieren („Copycat“), doch meist liegt hier die Innovation darin, die Idee in einer anderen Region auf den Markt zu bringen. Was aber sicher ist: Nicht jede Existenzgründung ist ein Startup – wer einen kleinen Laden aufmacht, einen Handwerksbetrieb gründet oder als Freiberufler (etwa als Journalist) sein Glück versucht, ist kein Startup.
Anders ist auch die Finanzierung eines Startups. Meist beginnt es mit dem eigenen Geld und dem von Freunden und der Familie. Es folgt die Frühfinanzierung – die sogenannte Seed-Phase. Hier geben oft Business-Angels Geld, weil sie von der innovativen Idee überzeugt sind. Sie erhalten dafür Anteile am Unternehmen. Hat sich das Startup erfolgreich entwickelt, folgt die nächste Finanzierungsrunde. Die Investoren sind Venture-Kapitalgesellschaften, die für ihr Geld ebenfalls Anteil am Unternehmen bekommen. Hier dreht es sich dann schnell um erhebliche Millionenbeträge. Man kann mit Fug und Recht sagen, dass sich die Finanzierung eines Startups deutlich von einer herkömmlichen Unternehmensgründung unterscheidet – umso wichtiger ist schon in der Frühphase ein Steuerberater für Startups.

Startups sind am Anfang oft Unternehmen, die wenig oder gar keinen Umsatz erzielen. Die Geschäftsidee muss erst entwickelt oder ein Prototyp gebaut werden. Sie können deshalb die Kleinunternehmerregelung nutzen. Diese führt zu bürokratischen Entlastungen, denn sie müssen keine Umsatzsteuer zahlen und auch keine Umsatzsteuervoranmeldungen machen. Die Voraussetzungen dafür lauten: Im Gründungsjahr beträgt der voraussichtliche Umsatz höchstens 17.500 Euro (aufs Jahr gerechnet – wurde zum Beispiel am 1. Juli gegründet, dürfen es nur 8.750 Euro sein). In den Folgejahren gilt: Der Umsatz im vergangenen Jahr darf 17.500 Euro nicht überstiegen haben – und der erwartete Umsatz im aktuellen Jahr liegt bei maximal 50.000 Euro. Nachteil der Regelung: Das Startup kann auch nicht die sogenannte Vorsteuer geltend machen. Was bedeutet das? Auch ein Startup hat Betriebsausgaben, etwa für Computer, Büroeinrichtung und ähnliches. Dafür zahlt das Unternehmen auch Umsatzsteuer, die es aber nicht beim Finanzamt geltend machen kann. Deshalb sollte ein Startup gut überlegen, ob es die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen will – und einen Steuerberater für Startups zu Rate ziehen.

Wir haben es gerade eben gesehen, schon bei der Frage nach der Kleinunternehmerregelung braucht es einen Steuerberater für Startups. Doch es gibt viele weitere Gründe für einen solchen Experten. Wir nennen hier die wichtigsten:

  • Sicherheit: Ein Steuerberater für Startups übernimmt nicht nur die Steuern und auf Wunsch auch die Buchführung – er steht auch dafür gerade. Wenn Sie einen Fehler zum Beispiel bei einer Steuererklärung machen, tragen Sie auch ganz allein dafür die Verantwortung. Ein Steuerberater kennt sich dagegen nicht nur bestens mit der Materie aus, er haftet auch, wenn ihm – was selten passiert – ein Fehler unterläuft.
  • Zeitfaktor: Wir werden in den nächsten Abschnitten zeigen, wie viele Aufgaben finanziell und steuerlich auf ein Startup zukommen. Hinzu kommen regelmäßige neue Gesetze und Verordnungen, die Sie im Blick haben müssen. All das kann ein Steuerberater für Startups übernehmen – und Sie so auch zeitlich stark entlasten. Zeit, die Sie besser in die Entwicklung Ihres Unternehmens stecken können, oder eben auch mal in Freizeit, denn oft werden Steuern nach Feierabend und am Wochenende gemacht.
  • Finanzplan: Natürlich können Sie den theoretisch auch selbst machen, aber das kostet auch wieder Zeit und vor allem braucht man das Wissen. Besser sind Sie mit einem Steuerberater für Startups dran, der auch gut über eventuelle Fördermittel Bescheid weiß.
  • Rechtsform: Eine wichtige Entscheidung ist die der richtigen Unternehmensform. Soll es ein Einzelunternehmen, eine Personengesellschaft (wie die GbR) oder eine Kapitalgesellschaft (GmbH, UG) sein? Was spricht für, was gegen die verschiedenen Rechtsformen? Ein Steuerberater für Startups weiß es ganz bestimmt.

Über Erfolg und Misserfolg eines Startups entscheiden viele Dinge. Die meisten haben ihre Ursache bereits in der Gründungsphase. Das beginnt bei der gerade eben erwähnten Wahl der Rechtsform – wer hier auf das falsche Pferd sitzt, kann schnell aus der Kurve fliegen. Wie sehen der Business- und der Finanzplan aus – ein Steuerberater für Startups weiß, wo hier die Fallstricke liegen. Das gilt auch für die Gesellschaftsverträge. Und dann kommen noch die Behörden: Eintragung ins Handelsregister, Gewerbeanmeldung und nicht zu vergessen die Anmeldung beim Finanzamt – ohne einen Steuerberater für Startups können schnell Dinge vergessen werden oder sich Fehler einschleichen. Also: Suchen Sie sich so früh wie möglich einen Steuerberater oder eine Kanzlei – alle bieten im Normalfall auch Beratung in der Gründungsphase an. Bei felix1.de sind Sie übrigens besonders gut aufgehoben. Denn erstens kann felix1.de auf eine große Zahl von spezialisierten Steuerberatern für Startups zurückgreifen, Sie müssen also nicht groß nach einem Startup-Experten suchen. Zweitens gibt es bei felix1.de gleich das Kompelttpaket mit Beratung von allen Experten (Gründung, Steuerberatung, Rechtsberatung). Drittens erhalten Sie hier auch gleich die laufende Finanzbuchhaltung und betrieblichen Steuern vom vertrauen Steuerberater. und viertens erhalten Sie die Gründerpakete auch noch zum transparenten Preis. Überzeugen Sie sich einfach selbst davon: Wählen Sie auf dieser Seite Ihre gewünschte Unternehmensform aus – und schon sehen Sie, welche Leistungen im Paket enthalten sind und wie viel das kostet.

Ein Steuerberater übernimmt auf Wunsch alle steuerlichen Aufgaben, die auf ein Startup zukommen. Wir listen Ihnen hier die wichtigsten Punkte auf – und zeigen, was in den Steuerberatungspaketen von felix1.de inklusive ist. Generell gilt: Für alle Unternehmensformen gibt es das Basis- und das Premium-Paket, das zusätzliche Leistungen beinhaltet.

  • Umsatzsteuer: In beiden felix1.de-Paketen sind die Umsatzsteuererklärung, die Plausibilitätsprüfung der Umsätze, eine Umsatzsteuerverprobung und selbstverständlich auch die Prüfung des Umsatzsteuerbescheids enthalten. Wollen Sie auch die regelmäßige Umsatzsteuervoranmeldung (vierteljährlich oder monatlich) an einen Steuerberater für Startups abgeben, buchen Sie das jeweilige Premium-Paket.
  • Gewerbesteuer: Ist Ihr Unternehmen gewerbesteuerpflichtig, müssen Sie eine Gewerbesteuererklärung abgeben. Bei felix1.de ist das in beiden Paketen enthalten, wie auch die Prüfung des Gewerbesteuerbescheids.
  • Körperschaftsteuer: Das betrifft nur Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG). Die entsprechende Körperschaftsteuererklärung ist ebenfalls in beiden Steuerberatungspaketen von felix1.de enthalten.
  • Finanzbuchhaltung: Sie bildet die Grundlage für den Jahresabschluss und alle Steuererklärungen. Die FiBu können Sie selbst erledigen, wir empfehlen aber, diese zentrale Aufgabe in die Hände eines Steuerberaters für Startups zu geben. Bei felix1.de ist das in den Premium-Paketen enthalten.
  • Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) oder Bilanz: Für Einzelunternehmen oder Personengesellschaften gilt: die EÜR ist in beiden Paketen bei felix1.de inklusive. Wer freiwillig bilanzieren will oder aufgrund der Umsatzgrenzen muss, kann das einfach dazu buchen. Kapitalgesellschaften müssen immer bilanzieren, sie sind bilanzierungspflichtig. Deshalb ist die Bilanz in beiden felix1.de-Paketen für Kapitalgesellschaften enthalten.
  • Einkommensteuer: Ja, auch ein Startup-Unternehmer muss eine Einkommensteuererklärung abgeben. Sie lässt sich bequem zu jedem Paket hinzubuchen.
  • Lohnbuchhaltung: Schnell hat auch ein Startup Angestellte und muss sich um Lohnabrechnung und viele andere Themen kümmern, die damit im Zusammenhang stehen. Oder Sie lassen das einen Steuerberater für Startups machen. Bei felix1.de kostet die Lohnbuchhaltung 14,90 Euro pro Monat und Angestellten, wenn Sie sie zu einem Steuerberatungspaket hinzubuchen. Buchen Sie die Lohnbuchhaltung separat, kostet sie 15,90 Euro monatlich pro Arbeitnehmer.  

Natürlich achtet ein Steuerberater auch darauf, dass Steuervorauszahlungen pünktlich geleistet werden. 

Dicke Aktenordner, die ständig zwischen Steuerberater und Startup hin und her pendeln, regelmäßige Besuche beim Steuerberater, der deshalb unbedingt in der Nähe sein muss – das klingt nach einem wahr gewordenen Albtraum gerade für ein Startup, das ja meist eng mit dem Internet und modernen Kommunikationswegen verbunden ist. Aber keine Bange, die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater für Startups bei felix1.de läuft ganz anders – sicher, online und deshalb unabhängig vom Ort. Übernehmen wir von felix1.de Ihre Buchhaltung, läuft alles über unsere Cloud-Plattform ETL PISA Finanzen. Alle Geschäftsvorfälle werden digital erfasst. So werden Rechnungen auf den Server hochgeladen, der natürlich in Deutschland steht. Zugriff auf alle Daten haben nur Sie – und Ihr Steuerberater für Startups. Sie können alles jederzeit einsehen, was in der Cloud gespeichert ist – von jedem Ort der Welt aus. Wie Sie es als Startup-Unternehmer auch sonst gewohnt sind. Und wenn es was zu besprechen gibt – mit Skype ist auch das ortsunabhängig problemlos möglich.

Wir sind ehrlich: Das lässt sich in Allgemeinheit nicht so leicht sagen – bei felix1.de aber schon, doch dazu kommen wir gleich. Steuerberater verlangen Gebühren für Ihre Leistungen. Wie hoch die sind, regelt die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). So lang das Wort ist, so kompliziert ist das dann im Detail. Denn: Die StBVV legt keine fixe Gebühr, sondern nur einen Gebührenrahmen vor. Der Steuerberater kann sich dann für einen Wert zwischen Mindest- und Höchstgebühr entscheiden, je nach Aufwand. Für Sie ist das aber kaum nachvollziehbar, da Sie kaum Vergleichsmöglichkeiten haben dürften. Zudem wissen Sie in der Regel erst hinterher, wie hoch die Gebühr ausfällt. Und damit nicht genug: Das alles gilt für jede einzelne Gebühr, und davon gibt es viele. Fazit: Sie haben keine Planungssicherheit, da Sie nicht im Ansatz wissen, wie hoch die Kosten für den Steuerberater tatsächlich sein werden. Und Transparenz können Sie auch nicht erwarten.
Bei felix1.de sieht das ganz anders aus: Sie wissen vorher, wie hoch die Kosten sein werden – und wissen auch, was der Steuerberater für Startups an Leistungen erbringt. Das liegt an den oben erwähnten Steuerberatungspaketen von felix1.de, die es als Basis- und als Premium-Paket gibt. Beispielsweise kostet das Basis-Paket für eine GmbH oder eine UG (haftungsbeschränkt) monatlich ab 109 Euro, das Premium-Paket ab 167 Euro.
Neugierig? Dann probieren Sie es doch einfach gleich aus: Wählen Sie auf dieser Internetseite Ihre Unternehmensform und Ihr Wunschpaket aus. Dann müssen Sie nur noch Ihren erwarteten Jahresumsatz per Schieberegler eingeben – fertig! Sie sehen sofort, welche Kosten auf Sie zukommen und was Sie dafür bekommen. Einfacher und transparenter geht es nicht. Den am besten zu Ihnen passenden Steuerberater findet felix1.de auch gleich noch für Sie. 

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An felix1.de begeistert mich die direkte Integration mit dem Steuerberater. Endlich müssen wir keine Dateien oder Belege mehr hin und her schicken.

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