Steuerberatung für Existenzgründer

Steuerlich von Anfang an richtig betreut

Fast alle Existenzgründer sind bei der Gründung des Unternehmens auf Hilfe angewiesen. Mit einem kompetenten Partner an der Seite lassen sich Fehler vermeiden. Der Steuerberater ist die richtige Person, um Sie bei Ihrer Unternehmensgründung zu begleiten. Ihren Steuerberater sollten Sie so früh wie möglich mit ins Boot holen. Schon bei der Ausarbeitung Ihres Unternehmenskonzeptes wird der Steuerberater unterstützend zur Seite stehen. Denn nicht alles lässt sich später auch tatsächlich umsetzen.

 

Doch braucht man überhaupt einen Steuerberater als Existenzgründer?

Auf diese und viele weitere Fragen gehen wir auf dieser Seite ein.

 

Jede Unternehmensgründung lässt sich in drei Phasen aufteilen.

1. Phase: Vor der Gründung

Als Erstes wird der Steuerberater sich genau erklären lassen, wie sich der Existenzgründer sein neues Unternehmen vorstellt. Danach wird schon die Erstberatung durchgeführt. Dazu gehören die betriebswirtschaftliche und natürlich die steuerrechtliche Beratung.

Gerade die steuerrechtliche Beratung ist wichtig, denn nur so kann der Gründer abschätzen, wie viel Steuern später zu zahlen sind. Ein ganz wichtiger Punkt ist, dass der Steuerberater feststellt, ob das Unternehmen ein Gewerbebetrieb ist oder ein freiberufliches Unternehmen angemeldet werden kann.
Denn es gibt einen ganz entscheidenden Vorteil gegenüber Gewerbetreibenden, der unbedingt genutzt werden sollte: Freiberufler zahlen keine Gewerbesteuer. Gewerbetreibende Unternehmer dagegen müssen ca. 14 % von ihrem Gewinn als Gewerbesteuer abführen. 

Auch die richtige Wahl der Rechtsform des Unternehmens kann für den Erfolg des Unternehmens entscheidend sein. Der Steuerberater wird den Gründer aufklären, welche Unternehmensformen es gibt, wie viele Steuern welches Unternehmen zu zahlen hat und welche Risiken der Unternehmer tragen muss. Auch die Höhe des notwendigen Eigenkapitals ist von der Rechtsform des Unternehmens abhängig. Das muss bei der Gründung beachtet werden.

Im Anschluss wird das Konzept überprüft. Der Steuerberater wird abschätzen, ob sich die Geschäftsidee umsetzen lässt und sich ein Gewinn erwirtschaften lässt, von dem der Existenzgründer auch leben kann.

Um ein Unternehmen erfolgreich gründen zu können, wird immer Geld benötigt. Das kann Eigenkapital sein, das der Gründer selbst aufbringt oder ein Darlehen von einer Bank.
Damit Banken ein Darlehen vergeben, braucht der Unternehmer einen Businessplan. Auch um Fördergelder zu erhalten, muss ein Businessplan erstellt werden. Der Steuerberater wird darauf achten, dass der Gründer die Fördermöglichkeiten, die der Staat, das Bundesland und die Städte anbieten, rechtzeitig beantragt.  

Selbst wenn weder ein Darlehen noch Fördergelder beantragt werden sollen, sollte immer dieser Businessplan aufgestellt werden. Denn der Businessplan enthält das genaue Unternehmenskonzept und auch den finanziellen Teil des Unternehmens. Bei der Erstellung wird der Gründer auf Probleme stoßen, die ansonsten erst bei der Gründung selbst oder im laufenden Betrieb auffallen werden und dann richtig teuer werden können. Außerdem gehört zu einem Businessplan auch eine Marktanalyse. Der Gründer muss die Marktsituation genau kennen. Selbst bei sehr neuen und innovativen Unternehmenskonzepten benötigt der Unternehmer auch Kunden. Wie viele davon vorhanden sind, sollte sich nicht erst im laufenden Betrieb herausstellen. Bei der Erstellung des Businessplans wird der Steuerberater den Gründer unterstützen.

Wird der Businessplan auch für die Beantragung eines Darlehens benötigt, ist es umso wichtiger, dass der Businessplan fehlerfrei und vollständig ist. Jede Bank gibt dem Existenzgründer nur eine Chance sein Konzept zu präsentieren. Und dabei ist der Businessplan das wichtigste Argument.   

2. Phase: Gründung

Steht das Konzept und ist der Businessplan erstellt, kann die Gründung beginnen. Stehen Fördermittel zur Verfügung, müssen diese oft schon jetzt beantragt werden. So gibt es z.B. für arbeitslose Existenzgründer Förderungen von der Agentur für Arbeit, die nur dann bewilligt werden, wenn noch kein Unternehmen angemeldet wurde.

Gleichzeitig wird das Darlehen beantragt. Dafür wird ein persönliches Gespräch mit der Bank notwendig, bei dem der Businessplan eingereicht wird. Bei diesem wichtigen Gespräch kann der Steuerberater seinen Mandanten begleiten. Die Bank wird nämlich genau hinterfragen, wie sich der Gründer sein Unternehmen vorstellt und damit prüfen, ob der Gründer geeignet ist, ein Unternehmen zu führen. Besonders wichtig ist bei dem Bankgespräch, dass der Gründer auch auf Fragen zu Risiken antworten kann. Die Bank möchte nämlich feststellen, ob der Gründer Risiken erkennt und wie er damit umgeht. Ein undurchdachter Businessplan und die Einstellung nach dem Motto „das klappt schon“ wird garantiert kein Erfolg haben.

Jeder Unternehmer muss sein Unternehmen anmelden. Gewerbetreibende brauchen einen Gewerbeschein. Dieser wird beim Gewerbeamt beantragt und kostet Geld. Die Höhe legt die Stadt fest, in der das Unternehmen seinen Sitz hat. Bei einem Einzelunternehmen kostet die Gewerbeanmeldung in Hamburg z.B. 20 Euro.

Zusätzlich müssen alle Unternehmen den steuerlichen Erfassungsbogen ausfüllen. Gewerbetreibende erhalten diesen Bogen automatisch vom Finanzamt. Das Gewerbeamt meldet dem Finanzamt nämlich jede Gewerbeanmeldung.

Freiberufler benötigen keinen Gewerbeschein. Es muss nur der steuerliche Erfassungsbogen ausgefüllt werden. Den Erfassungsbogen bekommt der Freiberufler beim Finanzamt oder im Internet.

Das Ausfüllen des steuerlichen Erfassungsbogens ist nicht ganz einfach. Hier sollte der Existenzgründer einen Steuerberater beauftragen. Der Gründer sollte den steuerlichen Erfassungsbogen nur dann selbst ausfüllen, wenn er sich ganz sicher ist, welche Angaben wo gemacht werden müssen. Falsche Angaben können nämlich teilweise nicht mehr geändert werden. Und es kann sogar passieren, dass das Finanzamt dem Gründer später Steuerhinterziehung vorwirft, weil die Angaben nicht richtig waren.

Neben diesen Anmeldungen sind manchmal noch weitere Anmeldungen notwendig. Je nach Unternehmensform ist auch eine Anmeldung im Handelsregister nötig. Das gilt für alle Unternehmen, die als Kaufleute bezeichnet werden: alle OHGs, KGs, UGs, GmbHs, AGs und eingetragene Kaufleute. Die Eintragung erfolgt durch einen Notar. Auch diesen Schritt wird der beauftragte Steuerberater in die Wege leiten.

Viele Branchen sind in Kammern organisiert. Alle Gewerbetreibenden sind Mitglieder in einer Kammer. Für Gewerbetreibende ist entweder die IHK oder die Handwerkskammer zuständig.

Die Gewerbetreibenden, die keinen Handwerksbetrieb haben, sind Zwangsmitglieder der IHK. Diese Gewerbetreibenden müssen bei der IHK Mitgliedsbeiträge bezahlen. Die IHK erfährt zwar automatisch von einer Gewerbeanmeldung, oft dauert es aber über 2 oder sogar 3 Jahre, bevor sich die IHK das erste Mal meldet. Dann wird gleich rückwirkend der Beitrag erhoben – der jährlich mehrere Tausend Euro betragen kann. Deshalb ist es sinnvoll, dass sich der Gewerbetreibende selbständig bei der IHK anmeldet.

Fast alle Handwerker müssen Mitglied in der Handwerkskammer werden. Die Handwerker werden in die Handwerksrolle eingetragen und müssen Mitgliedsbeiträge zahlen.  

Freiberufler sind nicht Zwangsmitglieder in der IHK. Für diese sind oft andere Kammern zuständig, in denen sich der Freiberufler anmelden muss. So müssen z.B. alle Architekten in der Architektenkammer anmelden. Auch diese Kammern erheben Beträge, die jedes Mitglied zahlen muss.

3. Phase: laufendes Unternehmen

Nachdem die Gründung abgeschlossen ist, muss der Unternehmer die Buchführung und die Lohnbuchhaltung einrichten. Diese Arbeit kann er selbst übernehmen oder er kann seinem Steuerberater diese Aufgabe übertragen. Wenn sich die Gründungsphase über einen längeren Zeitraum erstreckt, kann es auch schon notwendig sein, dass diese Arbeiten vorher durchgeführt werden müssen.

Achtung: Der Unternehmer kann nicht alle Arbeiten an einen Steuerberater abgeben. Das Kassenbuch und die Fahrtenbücher muss der Unternehmer immer selbst führen. Diese sind nämlich zeitnah auszufüllen, was durch einen beauftragten Steuerberater nicht möglich ist.

Ist das Unternehmen bilanzierungspflichtig, sollten auch Rechnungseingangs- und Rechnungsausgangsbücher geführt werden. Der Gesetzgeber schreibt diese zwar nicht vor, aber nur so kann eine ordentliche Buchführung erstellt werden.

Der Existenzgründer ist verpflichtet, regelmäßig Steuererklärungen und Jahresabschlüsse zu erstellen. Diese werden normalerweise jährlich aufgestellt. Zusätzlich kann aber die Verpflichtung bestehen, dass Voranmeldungen durchgeführt werden müssen. Ist das Unternehmen kein Kleinunternehmen oder hat es nur steuerfreie Umsätze, müssen mindestens zwei Jahre lang monatlich Umsatzsteuervoranmeldungen eingereicht werden. Achtung: Eine jährliche Steuererklärung für die Umsatzsteuer muss jeder Unternehmer einreichen.

Werden Mitarbeiter beschäftigt, müssen Lohnsteuervoranmeldungen abgegeben werden. Je nachdem, wie viel Lohnsteuern zu zahlen sind, ist die Abgabe monatlich oder vierteljährlich notwendig. Nur wenn im Jahr weniger als 1.080 Euro angemeldet werden, muss keine Lohnsteuervoranmeldung vorgenommen werden. Dann genügt eine Lohnsteuerjahreserklärung.

Zusätzlich sind immer die Beiträge zur Sozialversicherung an die Krankenkassen der Mitarbeiter zu melden. Unabhängig von der Höhe der Beiträge erfolgt diese Meldung monatlich. Die Meldung ist bis zum fünftletzten Werktag des laufenden Monats abzugeben. Die Zahlung muss bis zum drittletzten Werktag des laufenden Monats bei den Krankenkassen eingehen.

Alle diese Arbeiten kann der Existenzgründer auch an den Steuerberater übertragen. Dieser wird auch darauf achten, dass die Fristen eingehalten werden, damit keine Zinsen oder Verspätungsgelder zu zahlen sind.

Dass ein Steuerberater für seine Mandanten nicht umsonst arbeitet, dürfte jedem Existenzgründer klar sein. Der Existenzgründer muss natürlich abschätzen, ob sich die Kosten für einen Steuerberater auch lohnen oder die gesamten Arbeiten selbst durchgeführt werden sollen. Allerdings geht es hierbei nicht nur ums Geld. Es reicht nicht aus abzuschätzen, wie viele Steuern der Existenzgründer durch den Steuerberater sparen und was der Steuerberater kosten wird. Schließlich sind viele gesetzliche Regelungen zu beachten, die jeder Unternehmer einhalten muss. Hat der Unternehmer keinen Steuerberater beauftragt, muss er selbst dafür sorgen, dass er gegen keine Gesetze verstößt. Hier sind Fehler vorprogrammiert. Sowohl die Buchführung, der Jahresabschluss, als auch die Steuererklärungen müssen fehlerfrei sein. Denn werden Steuererklärungen eingereicht, die Fehler enthalten, droht dem Unternehmer ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung. Dieser kann mit bis zu 10 Jahren Haft bestraft werden.

Bei fehlerhafter Buchführung kann das Finanzamt die Steuer schätzen. Meistens werden dann hohe Steuernachzahlungen fällig. Zusätzlich werden bei jeder Steuernachzahlung Zinsen fällig. Jährlich sind das 6 %. Da Fehler oft erst Jahre später bei einer Betriebsprüfung auffallen, werden die Zinszahlungen immer höher und können sogar dafür verantwortlich sein, dass das Unternehmen pleitegeht. Deshalb gilt: Nur wer ein sehr weitreichendes rechtliches und steuerrechtliches Wissen hat, kann auf einen Steuerberater verzichten. 

Außerdem sollte jeder Unternehmer beachten, dass die Zeit, die er selbst für die Erstellung der Buchführung und der Jahresabschlüsse aufwendet, nicht mehr für andere Arbeiten zur Verfügung steht. Jeder Unternehmer, der diese Arbeiten durchführt, muss je nach Unternehmensgröße monatlich dafür mehrere Stunden oder sogar mehrere Tage einplanen. Der Unternehmer sollte sich immer Fragen: Wie viel Geld hätte ich in dieser Zeit erwirtschaften können? 

Der klassische Weg: Der Mandant kommt in die Kanzlei des Steuerberaters und gibt dort seine Unterlagen ab. Vorteil: Probleme können sofort vor Ort besprochen werden. Das war es dann aber auch schon mit den Vorteilen.

Empfehlenswerter ist der elektronische Weg. Unterlagen können gescannt und per Internet eingereicht werden. Der Vorteil hierbei: Unternehmer sind immer und jederzeit in der Lage die Unterlagen zum Steuerberater zu schicken. Öffnungszeiten müssen nicht mehr beachtet werden und - noch viel wichtiger -: die Unterlagen können von jedem Ort verschickt werden. Dies kann Gold wert sein: Gerade Unternehmer der Baubranche haben oft das Problem, dass sie nur selten in der Stadt sind, in der sich der Firmensitz und der Steuerberater befinden. Fristen sind trotzdem einzuhalten. Bei der klassischen Steuerberatung werden dann Unterlagen mühsam per Post verschickt. Diesen sehr aufwändigen und vor allem langsamen Weg haben sie mit felix1.de nicht.

Auch bei der modernen Steuerberatung per Internet ist es natürlich wichtig, einen Ansprechpartner zu haben. Ihren felix1.de Steuerberater erreichen Sie nicht nur per Internet oder Telefon, sondern auch zusätzlich vor Ort. Bei felix1.de sind an ca. 150 Standorten über 230 Steuerberater für unsere Mandanten tätig. 

Existenzgründer haben auch die Möglichkeit sich bei anderen Beratungsstellen beraten zu lassen. Hauptsächlich übernimmt die IHK diese Funktion. Allerdings geht es bei der Beratung eher um die Gründung selbst. Zu steuerlichen Aspekten berät die IHK nicht. 

Außerdem bieten viele Städte und Gemeinden die Möglichkeit an, Unternehmensgründer zu beraten. Die Beratung ist teilweise kostenlos. Dort erfährt der Existenzgründer auch, welche Fördermöglichkeiten es für sein Unternehmen gibt.

Zusätzlich zur Beratung durch Steuerberater, IHK und städtische Beratungsstellen werden oft weitere Berater, wie z.B. Rechtsanwälte und Notare mit hinzugezogen. Rechtsanwälte werden z.B. bei der Erstellung von Gesellschaftsverträgen beauftragt. Denn bei vielen Rechtsformen ist ein Gesellschaftsvertrag Pflicht. Selbst bei Rechtsformen wie der GbR – bei der keine Pflicht besteht einen Gesellschaftervertrag aufzusetzen - ist es auf jeden Fall ratsam, freiwillig einen Vertrag zu erstellen. Denn wenn es ums Unternehmen und Geld geht, sollte selbst zwischen den besten Freunden ein Vertrag genau regeln, wer wofür zuständig ist und wie viel Geld jeder Gesellschafter bekommt. Für einen wasserdichten Vertrag sorgt idealerweise ein auf das Gesellschaftsrecht spezialisierter Rechtsanwalt. Ihr Vorteil bei felix1.de: Mit dem UG- bzw. GmbH-Gründerpaket sind Sie auf der sicheren Seite, denn hier kümmert sich einer unserer  erfahrenen ETL-Rechtsanwälte um die Verträge.

Eine weitere Beratung erhalten Existenzgründer bei Universitäten und Hochschulen. Diese Beratung ist fast immer vollständig kostenlos. Studenten erarbeiten zusammen mit den Professoren Konzepte oder prüfen bereits bestehende Konzepte im Rahmen des Studiums. Diese Möglichkeit sollte jeder Existenzgründer in Betracht ziehen, der eine innovative Geschäftsidee hat.

Auch Marktanalysen werden durch Universitäten und Hochschulen im Auftrag durchgeführt. Ihr kann der Existenzgründer wichtige Zahlen für seinen Businessplan bekommen.
Aber Achtung: Universitäten und Hochschulen dürfen, genauso wie andere Beratungsstellen, nicht rechtlich und steuerrechtlich beraten. Diese Beratung ist ausschließlich durch Rechtsanwälte und Steuerberater möglich. Existenzgründer, die Universitäten oder Hochschulen beauftragen, sollten deshalb zusätzlich immer einen Steuerberater hinzuziehen.

Mit den felix1.de Gründerpaketen haben Existenzgründer auch die Kosten im Griff. Schon ab 65 Euro hat der Gründer einen kompetenten Berater an seine Seite.

Für die Beratung von Existenzgründern berechnen fast alle Steuerberater einen Zeittarif oder einen Pauschalpreis. Der Zeittarif ist dabei aber oft nachteilig. Denn eine gute Beratung kostet Zeit. Der Gründer sollte seinem Steuerberater alle Fragen, die er hat, auch stellen können. Der Zeittarif sorgt aber dafür, dass der Existenzgründer bei der Beratung immer die Uhr im Auge hat. Viele Fragen bleiben so oft ungeklärt. Günstiger ist, wenn ein Pauschalpreis für die Erstberatung vereinbart wird. Oder besser noch: Wenn Sie ein Gründungspaket von felix1.de buchen. Dann sind nicht nur die Kosten von Vornherein klar, sondern es ist auch ein entspanntes Gespräch möglich.

Wird ein Unternehmen gegründet, sind die Kosten für die Gründung davon abhängig, welche Rechtsform für das Unternehmen gewählt wird. Grund: Der Arbeitsaufwand des Steuerberaters variiert je nach Rechtsform.

Mit den geringsten Kosten können Existenzgründer rechnen, die ein Einzelunternehmen gründen, welches nicht ins Handelsregister eingetragen wird. Der Gründungsprozess ist im Normalfall recht schnell abgeschlossen. Bei felix1.de erhalten Sie ein Gründungspaket für nur 95 Euro.

Wird das Einzelunternehmen ins Handelsregister eingetragen oder muss ein Businessplan durch den Steuerberater erstellt werden, erhöhen sich die Gründungskosten. Doch auch beim Businessplan hilft Ihnen felix1.de zu günstigen Konditionen.

Bei der Gründung einer GbR sind die Gründungskosten meistens auch noch recht gering. Genauso wie beim Einzelunternehmen ist nämlich nicht vorgeschrieben, dass Eigenkapital vorhanden sein muss. Die Gründung selbst ist nur geringfügig aufwändiger als die des Einzelunternehmens. Es sollte zusätzlich ein Gesellschaftervertrag erstellt werden. Hier können Kosten entstehen, die davon abhängig sind, wie viele Gesellschafter die GbR hat und wie viel sonstige Regelungen der Vertrag enthält.

Die Gründung einer OHG oder KG ist immer etwas teurer. Denn zusätzlich werden diese Gesellschaften ins Handelsregister eingetragen. Dafür wird ein Notar benötigt. Außerdem kostet die Eintragung selbst Geld. Gründer sollten hierfür ein paar Hundert Euro einplanen.

Am aufwändigsten ist die Gründung von Kapitalgesellschaften. Die UG ist dabei die günstigste. Denn bei Kapitalgesellschaften ist immer Stammkapital vorgeschrieben, was die Gesellschafter aufbringen müssen. Achtung Falle: Bei der UG ist zwar nur ein Euro notwendig. Allerdings sollten auch UG-Gründer Stammkapital von mindestens 300 Euro einplanen. Wird nämlich eine UG mit nur einem Euro gegründet, droht sofort die Überschuldung des Unternehmens und der Geschäftsführer ist dann verpflichtet, die Insolvenz anzumelden.

Erheblich mehr Geld müssen Gründer einer GmbH aufbringen. Die GmbH muss mindestens mit 25.000 Euro Stammkapital ausgestattet werden. Die Anzahl der Gründer ist dabei übrigens egal. Gründen also 5 Personen eine GmbH, muss jeder Gesellschafter nur 5.000 Euro einbringen.

Das meiste Eigenkapital benötigen Gründer einer AG. Diese ist nämlich mit 50.000 Euro auszustatten. Außerdem sind die Kosten für die Eintragung ins Handelsregister unter anderem davon abhängig, wie hoch das Stammkapital ist. Damit ist die Eintragung einer AG natürlich auch teurer als die einer UG.

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