Steuerberatung für Künstler

Vertrauen, dass steuerlich alles gut läuft

Künstler sind eine Bereicherung für die Gesellschaft. Sie geben uns immer wieder neue Denkanstöße, Perspektiven und Blickwinkel. Mit ihrer Tätigkeit machen sie unseren Alltag bunter, abwechslungsreicher und lebenswerter.

Leider haben viele kreativen Köpfe Probleme, wenn es um die regelmäßigen Pflichtaufgaben Buchführung und Steuererklärung geht. Zwischen dem Dasein als Künstler und der alljährlichen Steuererklärung scheinen Welten zu liegen.

Die vielfältigen Steuergesetze, Verordnungen und Richtlinien mit all ihren Ausnahmen schrecken viele Künstler ab und lassen sich auf den ersten Blick nur schwer mit der eigenen Lebenswelt vereinbaren.

Die Lösung ist ein auf Künstler spezialisierter Steuerberater. Dieser kann das fehlende Bindeglied zur deutschen Bürokratie sein. Er entlastet nicht nur den Steuerpflichtigen, er ist auch ein wichtiger Partner für zukunftsverändernde Entscheidungen. Über 230 Steuerberater aus ganz Deutschland warten darauf, sich um Ihre steuerlichen Belange zu kümmern.

Denn ein Künstler braucht in erster Linie einen klaren, freien Kopf für die neuen Werke und Inspirationen. Ein passender Steuerberater sorgt genau für diesen Freiraum und ist eine erhebliche Erleichterung.

 

Doch braucht man überhaupt einen Steuerberater als Künstler?

Auf diese und viele weitere Fragen gehen wir auf dieser Seite ein.

 

 

Künstler sind nicht nur Künstler. Für das Finanzamt sind Künstler vor allem auch eines: Unternehmer. Dabei ist es egal, ob sie haupt- oder nebenberuflich selbständig sind. Ob Sie nun einen Steuerberater benötigen, ist auch unabhängig von der Tätigkeit, die Sie ausüben. Steuerberater für Künstler sind deshalb zum Beispiel für Schauspieler, Publizisten, Chöre, Tänzer, Sänger, Dirigenten, Besitzer von Galerien und viele andere wichtig.

Mit dieser Klassifizierung gelten alle rechtlichen Vorschriften, die für Unternehmer gelten, auch für Künstler. Dazu gehören vor allem die Pflichten, eine Buchführung zu erstellen und regelmäßige Steuererklärungen abzugeben.

 

 

Für Unternehmer in Deutschland sind im Wesentlichen drei Steuerarten relevant: Die Einkommensteuer, die Umsatzsteuer und die Gewerbesteuer.

Einkommensteuer - Die Einkommensteuer muss von jedem Steuerpflichtigen in Deutschland gezahlt werden. Bei Angestellten wird sie in Form der Lohnsteuer direkt vom Gehalt abgezogen und vom Arbeitgeber an das Finanzamt abgeführt. Da Unternehmer – und damit auch Künstler - keine Gehaltsabrechnungen bekommen, müssen sie selbst regelmäßig die Steuer an das Finanzamt abführen.

Umsatzsteuer - Umsatzsteuer wird im Gegensatz zur Einkommensteuer nur von Unternehmern an das Finanzamt gezahlt. Im Alltag ist die Umsatzsteuer vor allem als Mehrwertsteuer bekannt und wird auf fast alle Umsätze aufgeschlagen.

Gewerbesteuer - Auch die Gewerbesteuer wird nur von Unternehmern gezahlt. Allerdings zahlt auch nur eine ganz bestimmte Gruppe Unternehmer Gewerbesteuer, Künstler gehören in der Regel nicht dazu.

Wir fassen also schon einmal zusammen, dass Künstler Einkommensteuer und Umsatzsteuer zahlen müssen. Bei der Gewerbesteuer ist eine so pauschale Aussage nicht möglich und wir müssen mehr ins Detail gehen.

 

 

Da Künstler für das Finanzamt selbständige Unternehmer sind, müssen sie jährlich eine Einkommensteuererklärung abgeben und vier Mal pro Jahr Vorauszahlungen auf die Einkommensteuer zahlen (10. März, 10. Juni, 10. September und 10. Dezember).

Hier unterscheiden sich die Vorschriften für Künstler nicht von den Vorschriften für andere Unternehmer.

Um den Gewinn ihrer Arbeit zu ermitteln, müssen Künstler ihre Einnahmen und Ausgaben in ihrer Buchführung erfassen. Da Künstler in der Regel als Freiberufler tätig sind, muss das Ergebnis der Buchführung als „Einkünfte aus selbständiger Arbeit“ in die jährliche Steuererklärung aufgenommen werden.

Unter Umständen kann die Arbeit von Künstlern aber auch als gewerblich eingestuft werden (siehe Abschnitt zur Gewerbesteuer). In diesen Fällen muss der Gewinn als „Einkünfte aus Gewerbebetrieb“ in der Einkommensteuererklärung berücksichtigt werden. Im Zweifel sollte immer ein Steuerberater um Rat gefragt werden. Den richtigen Steuerberater finden Sie bei felix1.de. 

 

 

Doch nicht nur deutsche Künstler mit deutschem Wohnsitz müssen in Deutschland Einkommensteuer zahlen. Wenn ein ausländischer Künstler im Rahmen einer Tournee in Deutschland Auftritte hat, muss er für diese Auftritte in Deutschland Steuern zahlen

Die Künstlerabzugssteuer soll genau das ermöglichen. Mit ihr sollen ausländische Künstler besteuert werden, die keinen Wohnsitz in Deutschland haben, hier aber durch Auftritte Geld verdienen.

Beispiel: Ein Künstler aus England tritt am 28.12.2015 in Deutschland auf. Er erhält vom Veranstalter für seinen Auftritt am 04.01.2016 ein Honorar.

Die Steuer entsteht in dem Moment, in dem der Künstler das Geld für seine Darbietung von seinem Auftraggeber erhält. Die Steuer entsteht also am 04.01.2016. Der Veranstalter muss den Steuerabzug vom Honorar bis zum 10.04.2016 anmelden und an das Bundeszentralamt für Steuern abführen.

Wer hier unsicher ist, sollte keine Risiken eingehen. Mit der Künstlerabzugssteuer kennt sich ein Steuerberater für Künstler am besten aus. Und den finden Sie bei felix1.de.

 

 

In einigen Fällen ist es möglich, sich vollkommen von der Umsatzsteuerpflicht befreien zu lassen. Das gilt in erster Linie zwar nur für öffentliche Einrichtungen, wie staatliche Theater, Orchester oder Musikensembles. Aber auch für andere Unternehmer ist eine Befreiung möglich, wenn sie die gleichen kulturellen Aufgaben erfüllen. In diesem Fall stellt die zuständige Landesbehörde eine Bescheinigung aus, die die Steuerbefreiung genehmigt.

Da es für diese Umsatzsteuerbefreiungen strenge Regelungen gibt, ist es immer empfehlenswert, das Beratungsgespräch mit einem spezialisierten felix1.de-Steuerberater zu suchen. Dieser überprüft für Sie, ob die Rahmenbedingungen für eine Steuerbefreiung vorliegen.

Ermäßigter Steuersatz - 7% Umsatzsteuer

Für Werke, die dem Urheberrechtsgesetz unterliegen, sieht das Umsatzsteuergesetz grundsätzlich den ermäßigten Steuersatz von 7% vor. Die bekanntesten Beispiele sind Bücher, Musik und Filme.

Ansonsten unterliegen dem ermäßigten Steuersatz von 7%

  • Veranstaltungen von Konzerten
  • Theateraufführungen (gilt auch für Orchester und Chöre)
  • Filmvorstellungen (z.B. im Kino)
  • Kunstgegenstände

Regelsteuersatz - 19% Umsatzsteuer

Allgemein lässt sich sagen, dass der Regelsteuersatz von 19% immer dann gilt, wenn es keine ausdrückliche Befreiungsvorschrift und auch keine Regelung für einen ermäßigten Steuersatz gibt. Sollte ein Sachverhalt also nicht eindeutig zu klären sein, gilt der normale Steuersatz von 19%.

Er findet zum Beispiel generell bei Solo-Künstlern Anwendung, wenn sie von einem Veranstalter gebucht werden. Sollte der Künstler selbst ein Konzert veranstalten, gilt wiederrum der ermäßigte Steuersatz (siehe oben).

 

Richtig kompliziert wird es erst, wenn eine Leistung erbracht wird, die zeitgleich unterschiedlichen Steuersätzen unterliegt.

Beispiel: Wenn ein Solo-Künstler bei einem Konzert auftritt, das von einem Konzertveranstalter organisiert wurde, so unterliegt seine Gage dem regulären Steuersatz von 19%. Verkauft der Künstler aber auch die Rechte für die Fernsehübertragung, so stellt diese Übertragung der Rechte eine zweite steuerbare Leistung dar. Auf diese Leistung entfällt 7% Umsatzsteuer. Obwohl nur ein Konzert gegeben wird, unterscheidet das Steuerrecht zwei Leistungen, die unterschiedlich bewertet werden.

Zur Klärung der jeweiligen Sachverhalte sollten Künstler auf jeden Fall einen entsprechend qualifizierten Steuerberater aufsuchen. Das Netzwerk, das felix1 bietet, ist im deutschsprachigen Raum einzigartig und kann immer einen Experten bieten, der fundierte Kenntnisse und Erfahrungen in der Betreuung von Künstlern hat.

 

 

Mit der Kleinunternehmerregelung gibt es für bestimmte Unternehmen eine Vereinfachungsregelung. Wenn diese in Anspruch genommen wird, muss der Unternehmer keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen und auch keine monatlichen oder quartalsweisen Voranmeldungen an das Finanzamt senden.

Sie gewährt Unternehmern mit niedrigen Umsätzen das Wahlrecht, keine Umsatzsteuer zahlen zu müssen. Die Unternehmer schreiben dann Rechnungen ohne Umsatzsteuer, sind aber im Gegenzug vom Vorsteuerabzug aus Rechnungen anderer Unternehmer ausgeschlossen.

Ein Künstler kann die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen, wenn sein steuerpflichtiger Gesamtumsatz (zuzüglich der darauf entfallenden Steuer) im vorherigen Kalenderjahr 17.500 Euro nicht überschritten hat bzw. im laufenden Kalenderjahr 50.000 Euro voraussichtlich nicht übersteigen wird. Für diese Einschätzung muss eine Umsatzprognose erstellt werden.

Sollte der Umsatz im laufenden Jahr wider Erwarten die Grenze von 50.000 Euro übersteigen, ändert dies aber nichts an dem Kleinunternehmer-Status. Lediglich im Folgejahr wird man wie ein „normaler“ Unternehmer behandelt.

 

 

In Deutschland werden zwei Gruppen von Selbständigen unterschieden: Die Gewerbetreibenden und die Freiberufler. Das bedeutet: Freiberufler und Gewerbetreibende schließen sich gegenseitig aus, wobei die Abgrenzung häufig gar nicht so einfach ist.

Gewerbesteuer muss, wie der Name schon vermuten lässt, nur von Gewerbetreibenden gezahlt werden. Freiberufler sind von der Zahlung befreit.

Abgrenzungskriterium ist vor allem der vom Gesetzgeber in den 50er Jahren eingeführte Katalog, der (nicht abschließend) Berufe aufführt, die als freiberuflich gelten:

  • Heilberufe: Ärzte, Heilpraktiker, Krankengymnasten, Hebammen, Psychologen,
  • Rechts-, steuer- und wirtschaftsberatende Berufe: Anwälte, Notare, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, beratende Volks- und Betriebswirte
  • Naturwissenschaftliche und technische Berufe: Ingenieure, Architekten, Lotsen, Sachverständige
  • Informationsvermittelnde Berufe und Kulturberufe: Journalisten, Dolmetscher, Wissenschaftler
  • Künstler, Schriftsteller, Lehrer und Erzieher

Hiernach zählen Künstler eindeutig zu den Freiberuflern. Von schwierigen Abgrenzungsfragen bleibt der „normale Künstler“ eigentlich verschont. Eigentlich.

Aber: Es kann auch Fälle geben, in denen auch ein Künstler mal gewerblich tätig wird. Wenn beispielsweise ein Designer Prospektwerbung für einen Heimwerkerbedarf entwirft, kann plötzlich Gewerbesteuer fällig werden (Urteil des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz vom 24.10.2013, Aktenzeichen 6 K 1301/10).  Entscheidend ist bei der Abgrenzung, ob die handwerkliche Tätigkeit überwiegt oder ob dem Künstler noch eine Entscheidungsgewalt hinsichtlich der künstlerischen Elemente bleibt.

Es ist also doch nicht in jedem Fall klar, dass ein Künstler keine Gewerbesteuer zahlt. Um hier Unsicherheiten zu vermeiden, ist es dringend ratsam, einen Steuerberater zu befragen. Bei felix1.de finden Sie einen Steuerberater für Künstler, der auf genau diese schwierigen Abgrenzungsfragen spezialisiert ist.

 

 

Für die Sozialversicherung der Künstler in Deutschland gibt es eine besondere Regelung, für die es ein eigenes Gesetz gibt. Das Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) bietet Künstlern einen größeren sozialen Schutz hinsichtlich der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung.

Künstler müssen in die Künstlersozialkasse (KSK) einzahlen. Sie sind - trotz ihrer Selbständigkeit - wie Angestellte in der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung pflichtversichert.

Angestellte zahlen immer nur (ungefähr) die Hälfte ihrer Versicherungsbeiträge. Die andere Hälfte wird vom Arbeitgeber gezahlt, ohne dass der Arbeitnehmer davon etwas sieht.

Selbständige Künstler haben keinen Arbeitgeber, der die Hälfte der Sozialversicherung zahlen könnte. Aber sie haben die Künstlersozialkasse, die die Rolle des Arbeitgebers übernimmt und den anderen Beitragsanteil über die Künstlersozialversicherung finanziert.

Doch woher kommt dieses Geld?

Im Wesentlichen wird die Künstlersozialversicherung durch die Unternehmen finanziert, die die künstlerischen Leistungen in Anspruch nehmen und von ihnen profitieren. Das sind die sogenannten „Verwerter“. Das Geld kommt also von den Kunden der Künstler, die für jeden Betrag, den sie als Honorar an den Künstler zahlen, auch einen Prozentsatz an die Künstlersozialkasse überweisen müssen.

Konkret sind das:

  • Verlage und Presseagenturen
  • Theater, Kinos und Orchester
  • Tourneeveranstalter, Künstleragenturen, Künstlermanager
  • Rundfunk- und Fernsehen
  • Galerien, Kunsthändler
  • Museen
  • Zirkus- und Varietéunternehmen

Da diese Abgaben aber nicht ausreichen, um die komplette Versicherung der Künstler zu gewährleisten, stockt der Staat diesen Betrag jedes Jahr auf.

Um die Künstlersozialkasse zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, dass sie keine eigene Sozialversicherung ist. Sie dient lediglich als eine Art Vermittler zwischen den Künstlern auf der einen Seite und den staatlichen Kranken- und Pflegekassen sowie der Rentenversicherung auf der anderen Seite.

Zuständig für die Zahlungen im Kranken- oder Rentenfall ist also nicht die Künstlersozialkasse, sondern die zuständigen Rentenversicherungsträger bzw. Krankenkassen.

 

 

Da die Künstlersozialkasse keine eigene soziale Einrichtung ist, hat sie auch keinen Einfluss auf die Höhe der Beiträge. Sie ist nichts weiter als eine Organisation, die die Beträge Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung weiterleitet.

Die Beiträge an die Künstlersozialkasse hängen also untrennbar an den Beiträgen der gewählten Krankenversicherung. Künstler können zwischen der gesetzlichen und einer privaten Krankenversicherung wählen.

Bei der gesetzlichen Krankenversicherung zahlen alle Versicherten einen gleichen Tarif, der sich an der persönlichen Einkommenssituation orientiert. Das Alter des Versicherten und Risiken durch eine bestehende Erkrankung werden nicht berücksichtigt.

Die privaten Krankenversicherungen orientieren sich hingegen an den persönlichen Merkmalen und der Tarif ist abhängig vom Alter und persönlichem Risiko. Es findet keine Anpassung der Prämien in wirtschaftlich schlechten Zeiten statt.

Der Beitragszuschuss der Künstlersozialkasse zur privaten Krankenversicherung entfällt übrigens, sobald die selbständige künstlerische Tätigkeit aufgegeben wird.

Um bösen Überraschungen bzw. Nachzahlungen vorzubeugen, sollten Sie sich bei Fragen an einen Steuerberater für Künstler wenden. Diese können explizite Aussagen über eine eventuelle Zahlungspflicht mitteilen. Einen guten Steuerberater finden Sie über felix1.de.

 

 

Kunst ist für viele eine große Leidenschaft und der Übergang zwischen Hobby und nebenberuflicher Selbständigkeit ist fließend. Für das Steuerrecht und die Künstlersozialkasse gelten Künstler als selbständig, wenn sie mit der Tätigkeit einen Gewinn erzielen wollen und wenn sie ihre Tätigkeit dauerhaft ausüben.

Falls der Künstler dabei weniger als 3.900,00 Euro pro Jahr (325,00 pro Monat) verdient, muss er keine Kranken- oder Rentenversicherung zahlen. Er ist von der Versicherungspflicht befreit.

Wenn allerdings dauerhaft kein Gewinn erwirtschaftet wird, wertet das Finanzamt die Tätigkeit als Liebhaberei und die entstandenen Kosten können nicht in der Steuererklärung berücksichtigt werden.

 

 

Künstler benötigen vor allem eines: Inspiration, um damit Zuschauer, Musik- und Kunstliebhaber zu begeistern. Ein guter Künstler zeichnet sich nicht durch eine gute Buchführung oder eine richtige Steuererklärung aus.

Nichtsdestotrotz müssen auch Künstler die gesetzlichen Pflichten erfüllen und ihre Finanzen im Griff haben. Nichts wäre tragischer, als eine Welle des Erfolges, die durch eine hohe Steuernachzahlung durchbrochen wird.

Ein Kunstschaffender mag mit seinem Tun durchweg von Erfolg gekrönt sein – steuerliches Nicht-Wissen kann ein hohes Risiko darstellen.

Aus diesem Grund ist es überaus empfehlenswert auf kompetente Berater zurückzugreifen, die einem den Rücken freihalten und dabei genau wissen, was sie tun. Ein auf Künstler spezialisierter Steuerberater kennt sich bestens mit den steuerlichen Besonderheiten der Branche aus, kennt Probleme, Gestaltungsmöglichkeiten und Anforderungen. Effizienter geht Steuerberatung nicht. Und den richtigen Ansprechpartner finden Künstler bei felix1.de.

 

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