Steuerberater für Unternehmen

Vertrauen, dass steuerlich alles gut läuft

Bei felix1.de haben Mandanten die Auswahl aus über 230 Steuerberatern. Somit erhält jeder den passenden Experten für seine individuellen Anforderungen. Digitale Anwendungen machen zudem die Zusammenarbeit mit felix1.de besonders einfach und senken die administrativen Aufwände.

 

Doch braucht man überhaupt einen Steuerberater als Unternehmer?

Auf diese und viele weitere Fragen gehen wir auf dieser Seite ein.

 

Ist für einen Unternehmer der Steuerberater Pflicht? Die Antwort auf diese Frage lautet: Nein. Theoretisch kann jeder Unternehmer seine Buchhaltung und Steuererklärungen selbst übernehmen. Die Frage ist nur, ob das wirklich ratsam ist, die Steuerberatung selbst in die Hand zu nehmen, nur um vielleicht Steuerberaterkosten zu sparen. Denn gerade bei größeren Unternehmen steht viel Geld auf dem Spiel – hier ist ein Steuerberater sinnvoll. Genauso besteht aber bei kleineren Unternehmen die Gefahr, dass bereits bei kleinen Fehlern das Unternehmen pleite ist. Wer dagegen als Kleinunternehmer oder nur nebengewerblich tätig ist und schon einiges an Vorkenntnissen mitbringt, der kann durchaus auch mit einem Buchhaltungsprogramm seine Buchhaltung bequem selbst übernehmen. Ein Steuerberater für Kleinunternehmer oder ein Steuerberater für Freiberufler kann wiederum wichtig sein, wenn überhaupt keine eigenen steuerlichen Kenntnisse vorhanden sind.

Für Unternehmer, die sich nicht ganz sicher sind, bietet es sich auch an, eine monatliche Plausibilitätsprüfung von einem Steuerberater vornehmen zu lassen. So kann er Kosten sparen, aber trotzdem auf der sicheren Seite sein. Am Ende ist es aber doch in den meisten Fällen entscheidend, dass man sich auf das Kerngeschäft konzentrieren kann, wenn man Finanzbuchhaltung, Jahresabschluss und Steuererklärung an einen erfahrenen Steuerberater abgibt.

Ein Steuerberater für Firmen kümmert sich um alles, was mit Steuern, Buchführung und betriebswirtschaftlicher Beratung zu tun hat – von der Unternehmensgründung an.

Das startet mit der Beratung zur Wahl der richtigen Unternehmensform: Ist eine Kapital- oder Personengesellschaft insbesondere in Haftungsfragen sinnvoller? Sollte man die UG einer GmbH vorziehen, weil diese schneller gegründet ist? Und warum ist es in manchen Fällen trotzdem ratsam für eine Einzelperson statt einer UG ein Einzelunternehmen zu gründen? Für viele Situationen gibt es verschiedene Vor- und Nachteile, die ein Steuerberater mit dem Unternehmer bespricht.

In der Gründungsfrage ist auch die Entscheidung zu treffen: Macht man von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch oder ist sie in manchen Fällen nachteilig? Sollte man ein betriebliches Konto eröffnen oder reicht ein privates? Muss man eine Bilanz erstellen oder reicht eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung und wie berechnet sich der Gewinn nach diesen Methoden?

Natürlich kümmert sich ein Steuerberater für Selbstständige und andere Unternehmer auch um die klassischen Bereiche: Erstellung der Finanzbuchhaltung, Erstellung des Jahresabschluss, Erstellung der betrieblichen Steuererklärungen. Zum Jahresabschluss gehören aber bei größeren Kapitalgesellschaften genauso ein Bericht zum Jahresabschluss und eine Veröffentlichung im Bundeanzeiger. Und wer Arbeitnehmer beschäftigt, für den übernimmt das Steuerbüro auch die Erstellung der Lohnbuchhaltung.

Nicht zuletzt muss in manchen Fällen daran gedacht werden, die Daten an das Statistische Landesamt zu melden. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Finanzbuchhaltung steht auch immer noch die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA), welche Aufschluss über die finanzielle Situation des Unternehmens gibt.

Entscheidend bei der Wahl des Steuerberater ist für viele auch die Frage: Wie funktioniert die Zusammenarbeit des Steuerberaters mit dem Mandanten? Hier gibt es verschiedene Wege und Möglichkeiten, die auch abhängig sind von der Modernität des Steuerberaters sind.

Das Wichtigste bei der Zusammenarbeit ist aus Sicht des Steuerberaters, dass er von dem Unternehmer geordnete Belege erhält. Der klassische Schuhkarton, in den Belege ungeordnet reingeworfen werden, ist ein Graus für jeden Steuerberater. Wer seine Papierbelege - chronologisch sortiert - in einem Ein- und einem Ausgangsordner abliefert, spart dem Steuerberater viel Arbeit.

Noch besser ist es, wenn der Unternehmer die Belege elektronisch übermittelt. Mittels eines Unternehmerportals wie ETL PISA lassen sich Belege ganz einfach organisieren und auch rechtssicher archivieren. Der Steuerberater kann Auswertungen einfach zur Verfügung stellen.

Wer seine Buchhaltung selbst übernehmen möchte, für den eignet sich die Buchhaltung in der Cloud besonders gut. Denn mit einem Buchhaltungsprogramm wie Sage One haben der Unternehmer und der Steuerberater jederzeit Zugriff auf die aktuelle Buchhaltung – von überall. Auch die Programme lexware, scopevisio, collmex und e-conomic sind hierzu geeignet.

Wichtig ist dabei natürlich auch, dass der Steuerberater mitspielt: Ist seine Kanzlei so organisiert, dass Belege digital an ihn übermittelt werden können, nutzt er rechtssichere Archivierungssysteme und stellt er Schnittstellen bereit, ist auch die Zusammenarbeit mit dem Finanzamt einfacher. Wenn alle mitziehen, profitieren auch alle Beteiligten von der voranschreitenden Digitalisierung.

Bei felix1.de werden Belege über ETL PISA ausgetauscht. Gleichzeitig werden sie in einem Hochsicherheitszentrum archiviert, sodass nur derjenige Zugriff hat, der ihn auch haben darf. Die Buchhaltung kann in der Cloud erledigt werden, z.B. mit Sage One, und der Steuerberater kann jederzeit von überall draufschauen. Neu: Mit PISA Finanzen kann der Unternehmer seine Belege vorerfassen. Der Steuerberater kümmert sich darum, dass alles richtig gebucht wird, und kann mit dem Jahresabschluss und den Steuererklärungen loslegen.

Oftmals stellen sich während der täglichen Arbeit des Steuerberaters Fragen, bei denen noch andere Berufsträger hinzugezogen werden müssen. Der Unternehmer bespricht dann seine Fragen mit dem Steuerberater, dieser wiederum greift aber auf die Hilfe anderer zurück. Hierbei bleibt der Steuerberater aber immer der Hauptansprechpartner des Unternehmers. Der Mandant muss sich also nicht um weitere Dienstleister kümmern, sondern kann sich sicher sein, dass sein Steuerberater auf ein Netzwerk an erfahrenen Kollegen zurückgreift.

Geht es beispielsweise um die Prüfung der betriebswirtschaftlichen Lage des Unternehmens, wird bei größeren Unternehmen ein Wirtschaftsprüfer hinzugezogen. Er bewertet insbesondere den Jahresabschluss des Unternehmers. Auch die Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalt kann manchmal erforderlich sein: Zum Beispiel, wenn es um die Erstellung von Gesellschaftsverträgen geht oder eine erbrechtliche Frage im Zusammenhang mit dem Erbschaftsteuerrecht im Raum steht. Nicht zuletzt Notare können unerlässlich sein: Wenn nämlich eine Gesellschaft gegründet wird oder ein Beschluss zur notariellen Beurkundung ansteht, wird ein Notar beauftragt, der die Eintragung beim Registergericht vornimmt oder einer Versammlung beiwohnt.

Auch Buchhaltungs- und Lohnbuchhaltungsbüros bieten Dienstleistungen an, die ein Steuerberater ausführt. Allerdings dürfen diese Büros nicht steuerlich beraten und auch keine Jahresabschlüsse und Steuererklärungen anfertigen. Deshalb ist es zwingend notwendig, zusätzlich einen Steuerberater hinzuzuziehen. Da hier eine zusätzliche Schnittstelle entsteht, ist die Fehlerquelle viel höher. Außerdem muss auch dem Steuerberater der gesamte unternehmerische Ablauf bekannt sein. Die Einarbeitung wird der Steuerberater dem Mandanten in Rechnung stellen.

Für die Arbeiten, die das Buchhaltungsbüro oder das Lohnbuchhaltungsbüro ausführt, ist die Ersparnis im Gegensatz zum Steuerberater fast immer nur sehr gering. Teilweise sind die Kosten sogar gleich hoch. Durch die höheren Kosten für den Jahresabschluss und die Steuererklärungen wird diese geringe Ersparnis oft vollständig aufgezehrt.

Die Betreiber von Buchhaltungsbüros und Lohnbuchhaltungsbüros haben fast immer eine erheblich geringere Qualifikation als ein Steuerberater. Die Weitsicht und die volle Kompetenz eines Steuerberaters können dort vom Mandanten nicht vorausgesetzt werden.

Jeder Unternehmer kann seine Buchführung und seine Jahresabschlüsse auch selbst mit einer geeigneten Software erstellen. Voraussetzung ist aber, dass der Unternehmer über ein weitreichendes steuerrechtliches Wissen verfügt. Die Software bietet nämlich nur eine sehr eingeschränkte bis gar keine Unterstützung bei steuerlichen Problemen. Die Software wird nur ein korrektes Ergebnis erzeugen, wenn alle Eingaben richtig gemacht wurden. Außerdem ist der Unternehmer dann ganz allein dafür verantwortlich, dass die Buchführung und die Steuererklärungen fehlerfrei sind.

Wird eine Software eingesetzt, sollte zumindest ein Steuerberater hinzugezogen werden. In diesem Fall übernimmt der Unternehmer nur die laufende Buchführung, die dann monatlich vom Steuerberater geprüft wird. Den Jahresabschluss und die Steuererklärungen übernimmt der Steuerberater vollständig. Diese Möglichkeit ist durchaus geeignet, um etwas Geld zu sparen. Allerdings nur, wenn der Unternehmer über ausreichend Buchführungskenntnisse verfügt. Je mehr Fehler der Steuerberater korrigieren muss, desto höher wird auch die Rechnung ausfallen.

Jeder Unternehmer muss auch bedenken, dass die Erstellung der Buchführung viel Zeit in Anspruch nimmt. Deshalb ist diese Lösung oftmals gar nicht so preiswert wie es auf den ersten Blick scheint. Ein Unternehmer, der seine Buchführung selbst erstellt, wird erheblich mehr Zeit benötigen als ein routinierter Steuerberater. Die Zeit, die der Unternehmer für die Erstellung benötigt, fehlt schnell an anderer Stelle. Unternehmer sollten sich immer die Frage stellen: Was könnte ich stattdessen in dieser Zeit an Geld erwirtschaften?

Unternehmer, die selbst die Buchführung übernehmen, sollten also nicht nur den kalkulatorischen Unternehmerlohn einrechnen, sondern auch den entgangenen Gewinn im Auge behalten.

Einen Steuerberater zu finden ist ganz einfach. In vielen Städten gibt es Steuerberater wie Sand am Meer – und jeder von ihnen darf uneingeschränkt steuerlich beraten. Dennoch ist nicht jeder Steuerberater für jede Branche geeignet. Genauso wie bei Fachanwälten sind viele Steuerberater auf besondere Branchen oder Sachverhalte spezialisiert. Unternehmer sollten unbedingt darauf achten, dass ein Steuerberater gewählt wird, der sich mit der Branche auskennt. Idealerweise haben sie von der Unternehmensgründung an den idealen Steuerberater an ihrer Seite. Es ist nämlich sehr mühselig, zeit- und kostenintensiv dem Steuerberater das eigene Unternehmen zu erklären, wenn der die Branche überhaupt nicht kennt. Spezialisierte Steuerberater kennen sich in der jeweiligen Branche genau aus und haben auch einen Überblick über die Fördermöglichkeiten für das jeweilige Unternehmen.

Auch kennt sich nicht jeder Steuerberater unbedingt mit jeder Unternehmensform aus. Einzelunternehmen, GbRs, OHG und GmbHs sind bei fast jedem Steuerberater zu finden. Aktiengesellschaften, Genossenschaften oder GmbH & Co. KG sind dagegen seltener. Unternehmer mit diesen Unternehmensformen sollten darauf achten, dass der Steuerberater sich mit den Besonderheiten auskennt.

Jeder Steuerberater kann sich außerdem als Fachberater weiterqualifizieren. Die häufigste Fachberaterqualifikation ist der Fachberater für internationales Steuerrecht. Es gibt aber noch eine Vielzahl von anderen Qualifikationen, wie z. B. Fachberater für Unternehmensnachfolge oder Fachberater für Sanierung & Insolvenzverwaltung. Unternehmen, die besondere Sachverhalte haben, sind bei einem Fachberater besonders gut aufgehoben. Bei felix1.de mit bundesweit über 230 Steuerberatern findet jeder Unternehmer den passenden Steuerberater mit der richtigen Spezialisierung.

Die Steuerberatungskosten wirken auf den ersten Blick fast immer ziemlich hoch. Unternehmer bekommen aber nur bei einen Steuerberater einen sehr gut ausgebildeten und qualifizierten Berater. Oft wird von den Unternehmen der Zeitaufwand, den der Steuerberater hat, unterschätzt.

Jeder Steuerberater ist verpflichtet, sich an die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) - die Gebührenverordnung für Steuerberater - zu halten. Diese schreibt dem Steuerberater vor, in welchem Rahmen sich die Gebühr für die einzelnen Arbeiten bewegen darf. Die StBVV bietet trotzdem jedem Steuerberater einen erheblichen Spielraum bei der Preisgestaltung.

Die Kosten für den Steuerberater richten sich vor allem nach der Leistung und dem Gegenstandswert sowie den abgerechneten Zehnteln, die die StBVV vorsieht. Deshalb ist es oftmals schwer vorher einzuschätzen, wie hoch die Rechnung ausfallen wird. Durch die nur schlecht verständliche StBVV ist es dem Mandanten kaum möglich zu prüfen, ob die Rechnung des Steuerberaters angemessen ist.

Viel besser kalkulierbar ist es, wenn die Gebühr vorher feststeht und der Mandant die Rechnung überprüfen kann. Bei felix1.de kann man auf Knopfdruck sofort die Höhe der Gebühren für einen felix1.de-Steuerberater ermitteln. Hierzu muss man lediglich den erwarteten Jahresumsatz und die Rechtsform angeben. Der Mandant kann dadurch ganz genau die Rechnungen überprüfen, die er von seinem felix1.de-Steuerberater erhalten hat. Außerdem ist ein Vergleich mit anderen Steuerberaterrechnungen möglich.

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