Steuerberatungskosten

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Steuerberaterkosten transparent und planbar mit felix1.de

Die meisten Unternehmer möchten wissen, welche Kosten für den Steuerberater auf sie zukommen. Doch spätestens, wenn sie die kryptische Rechnung in den Hände halten, verzweifeln viele an der komplizierten Berechnung der Steuerberaterkosten : Hier reicht ein einfacher Blick ins Gesetz nicht aus. Nach der Steuerberatervergütungsverordnung ermittelt der Steuerberater für die jeweilige Leistung einen Mindest- und eine Maximalgebühr. Zwar wird er in der Regel die Mittelgebühr ansetzen. Allerdings kann er theoretisch den Gebührenrahmen bis zur Maximalgrenze ausschöpfen. Planungssicherheit ist damit für den Unternehmer überhaupt nicht mehr möglich.

Wäre es da nicht perfekt, ein geschnürtes Steuerberatungspaket zu haben, dessen Kosten Sie ganz bequem im Vorhinein ermitteln können? Mit felix1.de ist das möglich: Sie geben einfach Ihre Rechtsform und Ihren erwarteten Jahresumsatz an und schon wird der Preis online auf Knopfdruck ermittelt. So können Sie die Kosten für Ihre Buchhaltung und Steuererklärungen künftig fest in Ihre Planung einkalkulieren.

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Steuerberatungskosten – die wichtigsten Fakten

An der Steuer kommt kaum jemand vorbei. Und viele können oder wollen ihre Steuererklärung(en) nicht allein machen. Dann stellt sich die Frage, welche Steuerberatungskosten anfallen – denn zu viel will niemand bezahlen. Wie hoch die Beratungskosten sind, hängt natürlich immer vom Einzelfall ab. Ein Arbeitnehmer kommt meist mit einer Einkommensteuererklärung aus. Bei einem Unternehmer gibt es hingegen unter anderem noch die Umsatzsteuer, die Gewerbesteuer, die Buchführung, die Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) oder die Bilanz. Wir erklären, was alles zu den Steuerangelegenheiten von Privatpersonen und Unternehmen gehört, wie Steuerberatungskosten generell geregelt sind, was ein Steuerberater berechnen darf und was nicht und welche Alternativen es zum Steuerberater gibt. Und schließlich zeigen wir Ihnen auch, warum Steuerberatung bei felix1.de eine clevere Sache ist.

Wer angestellt ist, darf sich steuerlich prinzipiell schon mal glücklich schätzen. Die Lohnsteuer wird automatisch vom Bruttogehalt abgezogen – und viele müssen nicht mal eine Steuererklärung abgeben. Doch auch wer als Arbeitnehmer von dieser Pflicht befreit ist, sollte eine machen. Denn in der Regel lässt sich mit der Einkommensteuererklärung einiges an Geld vom Staat zurückholen, weil sich viele Sachen von der Steuer absetzen lassen. Das klappt meist schon wegen der Werbungskosten. Viele kommen allein mit der Kilometerpauschale (dem Weg zur Arbeit) über den Pauschbetrag von 1.000 Euro. Hinzu kommen weitere Aufwendungen wie die abzugsfähigen Sonderausgaben und andere Einkünfte wie Kapitalerträge. Wer als Arbeitnehmer Mieteinnahmen hat, muss übrigens auf jeden Fall eine Steuererklärung machen.
Wem das alles zu viel an Arbeit ist, kann natürlich auf einen Steuerberater setzen, der sich um alles vom Mantelbogen bis zu den Anlagen kümmert. Zu den Steuerberatungskosten kommen wir dann gleich.
Auf einen Unternehmer kommen neben der Einkommensteuererklärung (ja, auch die muss gemacht werden) noch viele steuerliche Aufgabenstellungen hinzu und die sind nicht mit der Erfassung von Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben erledigt – so dass er eigentlich fast ausnahmslos einem Steuerberater vertrauen sollten. Ausnahme: Der Unternehmer hat selbst vertiefte Kenntnisse der Steuermaterie und hat auch schon mal einen Blick in die Steuerfachliteratur geworfen.

Wie gerade gesehen, spricht vieles für einen Steuerberater. Gegen ihn sprechen eigentlich nur die Kosten. Die spannende Frage: Wie viel darf ein Steuerberater verlangen?
Die gute Nachricht: Er kann die Gebühr nicht einfach so beliebig festlegen, denn seit den 80er Jahren gibt es gesetzliche Regelungen über die Gebühren von Steuerberatern, seit 2012 gilt die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Und so ein langes Wort verheißt meist nichts Gutes. In 49 Paragraphen und mehreren Tabellen im Anhang ist aufgeschlüsselt, was ein Steuerberater für welche Leistung verlangen kann. Das ist für den Laien nicht so leicht nachzuvollziehen. Es fängt damit an, dass sich die Gebühr nach dem sogenannten Gegenstandswert richtet. Wie der gerade bei Unternehmen ermittelt wird, ist schon eine Wissenschaft für sich. Noch schwerwiegender: Es gibt nicht etwa eine feste Gebühr für eine bestimmte Leistung, sondern immer nur einen Gebührenrahmen. Damit Sie eine ungefähre Vorstellung davon haben, zeigen wir an einfachen Beispielen, was das bedeutet.

  • Für einen Arbeitnehmer ergibt sich ein Gegenstandswert von 50.000 Euro. Der Gebührenrahmen für die Einkommensteuererklärung (ohne Ermittlung der Einkünfte) schwankt zwischen 109,80 und 658,80 Euro.
  • Hat er zudem noch eine andere Einkunftsart, gibt es eine weitere Gebühr. Bei Mieteinnahmen von 10.000 Euro sind das zwischen 25,50 und 306,00 Euro.
  • Die Umsatzsteuererklärung für einen Unternehmer bei einem Gegenstandswert von 100.000 Euro kostet laut StBVV zwischen 142,20 und 1.137,60 Euro.

Je höher der Gegenstandswert wird, desto größer wird auch der Unterschied zwischen der Mindest- und der Höchstgebühr. Unternehmer können ihre Steuerberatungskosten kaum vernünftig kalkulieren, denn sie haben eine Vielzahl von steuerlichen Aufgaben – und bei jeder gibt es einen Gebührenrahmen. Der Unterschied zwischen den Mindest- und den Höchstkosten für alle Arbeiten des Steuerberaters kann dann riesig sein. Bei felix1.de sieht das übrigens ganz anders aus, dazu kommen wir am Ende des Artikels.

Nun stellt sich die Frage, wie hoch die Gebühr in dem jeweiligen Gebührenrahmen tatsächlich ist. Auch das ist prinzipiell in der StBVV geregelt, im Paragraph 11 heißt es: „... bestimmt der Steuerberater die Gebühr im Einzelfall unter Berücksichtigung aller Umstände... nach billigem Ermessen.“ Zu den Umständen gehören vor allem der Umfang und die Schwierigkeit der beruflichen Tätigkeit, die Bedeutung der Angelegenheit sowie die Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Auftraggebers. Losgelöst vom Rechtsdeutsch bedeutet das: Die Höhe der Gebühr und damit die Steuerberatungskosten legt der Steuerberater fest – nach eher subjektiven Kriterien. Er kann also recht problemlos eine hohe Gebühr mit hohem Aufwand rechtfertigen. Ob er das wirklich war, lässt sich für den Mandanten kaum nachvollziehen.

Es gibt aber auch noch andere Formen der Vergütung eines Steuerberaters. So kann es eine zeitliche Gebühr geben, unter anderem, wenn sich der Gegenstandswert nicht ermitteln lässt. Die Zeitgebühr beträgt zwischen 30 und 70 Euro pro angefangene halbe Stunde.
Zudem ist auch eine Pauschalvergütung möglich. Das macht die Steuerberaterkosten schon mal besser planbar. Doch darf ein Steuerberater dieses Modell überhaupt wählen? Die Antwort lautet: Meistens schon – aber nicht alle steuerlichen Dienstleistungen können pauschal abgegolten werden. Wie funktioniert das nun genau? Der Steuerberater und sein Mandant schließen eine schriftliche Vereinbarung über einzelne oder mehrere Tätigkeiten – für einen Zeitraum von mindestens einem Jahr. Ausgeschlossen sind unter anderem nicht mindestens jährlich wiederkehrende Steuererklärungen, schriftliche Gutachten sowie die Vertretung in gerichtlichen und außergerichtlichen Verfahren. Ein Ausschlussbeispiel ist die Erbschaftsteuererklärung. Wir sehen aber, dass die klassischen Steuererklärungen in Pauschalvergütungen enthalten sein können – sie können für viele eine gute Alternative sein.
Ein Steuerberater kann sogar höhere Gebühren als in der StBVV vorgesehen verlangen. Dafür braucht es allerdings eine schriftliche Vergütungsvereinbarung – und die muss der Mandant auch erst mal unterschreiben, bevor er die erhöhten Steuerberatungskosten zahlt.

Wem die erwarteten Steuerberatungskosten zu hoch sind, kann auf andere Möglichkeiten setzen.
Da ist zuerst ein Lohnsteuerhilfeverein zu nennen. Die Lohnsteuerhilfevereine gibt es im ganzen Bundesgebiet. Dort bezahlt man einen jährlichen Mitgliedsbeitrag – in Abhängigkeit vom Einkommen zwischen 36 und knapp 400 Euro – und kann dann steuerliche Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Aber: Wie der Name schon nahelegt, können Lohnsteuerhilfevereine nur Arbeitnehmer (Lohnempfänger) und Rentner beraten. Unternehmer sind definitiv außen vor. Zudem darf ein Lohnsteuerhilfeverein auch Nichtselbstständigen nicht alle Leistungen anbieten. Er kann zwar die Einkommensteuererklärung übernehmen, aber nur, wenn die Einkünfte aus Kapitalvermögen, Vermietung und Verpachtung sowie sonstigen Einkünften nicht höher sind als 13.000 Euro.
Und natürlich kann jeder (auch Unternehmer) die Steuererklärung(en) selbst machen – mit der Hilfe einer Steuersoftware. Diese sind günstig und mittlerweile auch recht verlässlich. Aber: Sie bieten zwar Steuertipps, erfordern aber trotzdem ein gewisses Vorwissen. Zudem besteht immer die Gefahr, dass Sie Aufwendungen vergessen und deshalb unnötigerweise zu viel Steuern bezahlen. Hinzu kommt, dass Sie für Fehler haften, was beim Steuerberater nicht der Fall ist. 

Wie immer, wenn es um Steuern geht, stellt sich auch bei den Steuerberatungskosten die Frage: Kann man das absetzen? Bis 2006 ließ sich die Frage noch mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten, mittlerweile lautet die Antwort: „Es hängt davon ab“. Die Faustregel lautet: Steuerberatungskosten, die beruflich bedingt sind, lassen sich als Werbungskosten oder Betriebsausgaben (bei Unternehmern) absetzen. Private veranlasste Kosten dürfen Sie nicht mehr absetzen.
Bei Arbeitnehmern heißt das zum Beispiel: Die Ermittlung der Einkünfte (Anlage N) lässt sich absetzen, das gilt auch für Einnahmen aus Vermietung und Kapitalerträge. Das Ausfüllen des Mantelbogens hingegen ist Privatsache, ebenso die Anlagen für Kinder, Altersvorsorge und Unterhalt sowie die Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen. Ein Steuerberater schlüsselt das in der Regel genau auf. Problem: Wer die Steuererklärung vom Lohnsteuerhilfeverein machen lässt, bezahlt ja über den Mitgliedsbeitrag einen Pauschalbetrag für alles. Man spricht dann von Mischkosten. Bei Kosten bis 100 Euro darf alles abgesetzt werden, von 100 bis 200 Euro pauschal auch 100 Euro und bei Kosten von über 200 Euro sind es 100 Euro plus 50 Prozent des Betrags, der über 200 Euro liegt.
Selbstständige können alles absetzen, was mit betrieblichen Steuerthemen zu tun hat. Also unter anderem die Kosten für die Einnahmenüberschussrechnung oder Bilanz sowie für die Umsatz- und die Gewerbesteuer. Bei der Einkommensteuererklärung greifen die gleichen Regeln wie für Nichtselbständige.

Wir wissen jetzt, dass sich für viele ein Steuerberater anbietet: für fast alle Unternehmer, aber auch für nicht wenige Arbeitnehmer und Rentner. Das Problem sind in der Tat die Steuerberatungskosten. Wie hoch die sind, weiß man bei vielen Steuerberatern im Vorhinein nicht. Schuld daran ist der Gebührenrahmen, in dem sich jede einzelne Gebühr bewegen darf. Das macht die Planung der Kosten schwierig. Das gilt vor allem für Unternehmen. Sie geben eine größere Zahl an Dienstleistungen an einen Steuerberater und erwarten mehrere Steuerbescheide im Jahr.
Anders bei felix1.de: Hier wissen Sie vor der Buchung ihres Steuerberatungspakets exakt, welche Kosten durch die Steuerberatung entstehen – und was Sie dafür bekommen. Das bedeutet maximale Planungssicherheit und maximale Transparenz bei den Steuerberatungskosten. Und dazu ist es auch noch denkbar einfach:

  • Für die private Einkommensteuer: Sie müssen nur ganz bequem per Schieberegler Ihr Bruttojahreseinkommen eingeben – und sofort sehen Sie, was Sie das kosten wird und was alles im Einkommensteuerpaket drin ist. Probieren Sie es einfach auf dieser Seite aus und wählen das Steuerjahr, für das Sie die Steuererklärung brauchen.
  • Auch Unternehmer geben einfach ihren erwarteten Jahresumsatz mit dem Schieberegler ein und sehen gleich die Kosten, die entstehen. Selbständige wählen dafür zuerst auf dieser Seite Ihre Unternehmensform aus und haben die Wahl zwischen drei Steuerberatungspaketen: dem Basis-Paket mit allen betrieblichen Steuern, dem Plus-Paket mit zusätzlichen Leistungen oder dem Premium-Paket in dem noch weitere Leistungen enthalten sind. Zudem können Sie auch noch einzelne Leistungen dazu buchen. Worauf warten Sie also noch? Rufen Sie diese Seite auf und überzeugen Sie sich selbst davon.

Stand: 03.07.2017

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